Herzlich Willkommen beim SPD Ortsverein Oppau-Edigheim-Pfingstweide

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Ortsbeirat

Liebe Besucherinnen und Besucher,
wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und Interesse an der Arbeit unseres Ortsvereins finden. Seit Jahrzehnten sind wir ein verlässlicher Partner der Bürgerinnen und Bürger, der die Geschicke von Oppau, Edigheim und der Pfingstweide wesentlich mitgeprägt hat. Auf unserer Homepage finden Sie einige Einblicke in unsere Arbeit für den Stadtteil und seine Bürgerinnen und Bürger.

Wenn Sie mit uns ins Gespräch kommen möchten, steht Ihnen unser Kontaktformular zur Verfügung , oder sprechen Sie unsere Mandatsträger an.

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Ihre SPD Oppau-Edigheim-Pfingstweide

 

29.10.2018 in Topartikel Kommunales

Die SPD Oppau-Edigheim-Pfingstweide gut aufgestellt für den Stadtrat

 

Auf ihrer Konferenz am Freitag in Oppau hat die SPD Ludwigshafen die Weichen für die Kommunalwahl gestellt.

Auf einer sehr ausgewogenen Stadtratsliste ist der Ortsverein aus den nördlichen Stadtteilen mit 15 Kanidatinnen und Kandidaten aus allen drei Stadtteilen sehr gut vertreten. Besonders gut plaziert sind hier der Orstvorsteherkandidat Frank Meier auf Platz 8, Martina Blaufuß auf Platz 17 und Frank Dudek auf Platz 21.

"Wir sind stolz darauf, die Chance zu bekommen, unsere Stadtteile Oppau, Edigheim und die Pfingstweide, im nächsten Stadtrat vertreten zu können. Wir werden alles dafür tun," erklärten alle drei unisono.

 

14.04.2019 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein

Bund fördert Sanierung des Hallenbades Süd

 
v.l.n.r.: Jutta Steinruck, Doris Barnett, David Guthier, Anke Simon

Heute wurde es in Berlin beschlossen: „Ludwigshafen erhält die beantragte Förderung aus Bundesmitteln, um die dringend nötigen Sanierungsmaßnahmen am Hallenbad Süd durchführen zu können“, so Doris Barnett, SPD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Haushaltsausschuss. 

„Ich bin sehr zufrieden, dass ich die Kolleginnen und Kollegen im Haushaltsausschuss von der Dringlichkeit der Sanierungsmaßnahmen des Hallenbades Süd in Ludwigshafen überzeugen konnte. 90 Prozent der Gesamtkosten der Sanierung in Höhe von ca. 1,4 Millionen Euro übernimmt nun der Bund, was für Ludwigshafen doch eine erhebliche Entlastung bedeutet“, führt Doris Barnett aus. Die Durchführung der Sanierungsmaßnahmen wird im Rahmen des Bundesprogrammes „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ durch den Bund gefördert. 

Die große Glasfassade und die Fenster des Hallenbades Süd befinden sich derzeit noch in ihrem Ursprungszustand aus dem Erbauungsjahr 1973. Nach 45 Jahren ist die Lebensdauer von Scheiben dieser Art weit überschritten. Allerdings ist ein einfacher Glasaustausch konstruktionsbedingt nicht möglich. An vielen Stellen treten bereits altersbedingte Schadstellen auf, die eine massive Schädigung der angrenzenden Bauteile nach sich ziehen. Die Unterstützung aus Bundesmitteln ermöglicht den Einbau einer hochwertigen Sonnenschutzverglasung, die den aktuellen energetischen Anforderungen gerecht wird. Somit ist der Badebetrieb auch für die nächste Generation gewährleistet. 

Das Hallenbad Süd ist das einzige Hallenbad im Oberzentrum Ludwigshafen, das der Bevölkerung praktisch ganzjährig zur Verfügung steht. Neben dem Hallenbad Süd verfügt Ludwigshafen nur noch über ein Schulhallenbad (Stadtteil Oggersheim), das von der Bevölkerung nur sehr eingeschränkt genutzt werden kann. 

08.04.2019 in Kommunales von SPD Ludwigshafen am Rhein

Stabilere Säcke gefordert

 

SPD berichtet von Beschwerden vieler Bürger

„Die SPD fordert den Wirtschaftsbetrieb der Stadt auf, den Bürgern die sogenannten Gelben Säcke in einer besseren Materialstärke und Zugfestigkeit zur Verfügung zu stellen.“ Das betont Parteichef David Guthier. Er ist SPD-Spitzenkandidat für die Stadtratswahl am 26. Mai.

„Uns erreichen fast täglich Beschwerden aus der Bürgerschaft, welche die Qualität der derzeit zur Ausgabe kommenden Gelbe Säcke monieren. Insbesondere geht es um die dünne Folie der Behältnisse, die schon bei geringer Nutzung auch ganz leicht aufreißt und oftmals – gerade bei starker Windentwicklung – für herumfliegenden Müll in unserem Stadtbild sorgt. Das muss besser werden“, sagt Guthier. Er regt außerdem an, dass man Bürgern, die dies wünschen, auch Gelbe Tonnen zur Entsorgung von Verpackungsmüll mit dem grünen Punkt zur Verfügung stellt. Solche Tonnen könnten ein Teil bei der Lösung des Müllproblems in Ludwigshafen sein. Grundsätzlich sei das Kunststoffrecycling gerade wegen des klimaschonenden Aspekts sehr zu begrüßen: „Kunststoffrecycling spart im Vergleich zur Verbrennung fast 1,3 Tonnen CO2 je Tonne Kunststoff.“

(Rheinpfalz vom 08.04.2019)

06.04.2019 in Kommunales von SPD Ludwigshafen am Rhein

Mängelmelder: OB Steinruck hat Zusage eingehalten und geliefert

 

„Die CDU ist derzeit schnell zur Hand mit Kritik und Forderungen an andere. Sie sollte sich aber zunächst einmal selbst kritisch hinterfragen, warum sie ihre Forderungen nicht schon damals gestellt haben, als es 16 Jahre lang eine CDU-Oberbürgermeisterin gab“, so die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Heike Scharfenberger.

OB Jutta Steinruck hatte in ihrem Arbeitsprogramm eine Online-Plattform Mängelmelder angekündigt und jetzt auch geliefert. Das heißt: „Versprochen und Gehalten“.

Natürlich bedarf es auch einer personelle Ausstattung, um letztlich auch auf die gemeldeten Mängel entsprechend reagieren zu können. Aber hier darf man auf die CDU gespannt sein, wie sie auf die notwendige Mehrung der Stellen im Stellenplan der Stadt reagieren wird. Hier sei nur an die Kritik der CDU erinnert, als es um die Aufstockung der Stellen im Kommunalen Vollzugsdienst ging. Es war die Forderung der SPD die Planstellen auf mittlerweile 40 Stellen anzuheben, was einer Verdoppelung seit 2011 entspricht.

„Auch was die nun vom CDU- Bau- und Umweltdezernenten angekündigte Reaktivierung des Umweltvollzugsdienstes betrifft, so hat dies der Ortvorsteher der Nördlichen Innenstadt, Antonio Priolo schon vor geraumer Zeit gefordert. Es ist also nichts Neues, was sich die CDU gerne auf ihre Fahne schreiben würde“, betont  die Sprecherin für Sicherheit und Ordnung der Stadtratsfraktion und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Julia Appel. Ebenso hat die SPD den Einsatz von Mülldetektiven im Rahmen des Umweltvollzugsdienstes nach dem in der Stadt Mönchengladbach umgesetzten Modell bereits in einer Pressemeldung vom 12. September 2018 beim CDU- Bau- und Umweltdezernenten eingefordert und somit auch dort, das Thema und seine Umsetzung angestoßen.

06.04.2019 in Kommunales von SPD Ludwigshafen am Rhein

SPD begrüßt den Umzug der Ausländerbehörde in neue Räumlichkeiten

 

Die SPD-Fraktion im Beirat für Migration und Integration begrüßt den Umzug der Ausländerbehörde in die neuen Räumlichkeiten im Hemshof-Center. „Schon seit Jahren forderte die SPD-Fraktion im Beirat für Migration und Integration, kundenfreundlichere und zentralere Räumlichkeiten für die Unterbringung der Ausländerbörde in Ludwigshafen“, so der Fraktionssprecher Osman Gürsoy. Die SPD hat stets auf die beengten Räumlichkeiten der Behörde an ihrem bisherigen Standort in der Marienstraße hingewiesen, auch was die Arbeitsbedingungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betraf. Insbesondere ist es auch wichtig, dass der Zugang zur Behörde nun barrierefrei erreichbar ist und es für behinderte Menschen nicht mehr schwerlich ist, zur Behörde zu kommen“.

Osman Gürsoy: „Nah bei den Menschen – Zukunft für Alle. Dieses Leitmotiv gilt auch für die Integrations- und Migrationsarbeit der SPD. Ludwigshafen ist eine menschliche Stadt und soll es auch künftig bleiben. Die SPD will, dass deutsche und ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger hier gut leben und vor allen Dingen auch gut zusammenleben können. Gemeinsame Integrations- und Migrationsarbeit muss weiterhin täglich gelebt werden. Und zwar von allen Beteiligten“.