09.12.2009 in Bundespolitik von SPD Vorderpfalz
Doris Barnett am 26. Nov. 2009 über Ereignisse in Berlin
Pirouetten gehören eigentlich in den Bereich des Tanzes – aber bei dieser Regierung scheint er auch Ausdruck von „Regierungskunst“ zu werden – nur mit dem Unterschied: hier ist es keine Eleganz …. !
Wie anders soll ich es begreifen, dass man gegen alle Logik und gegen alle Ratschläge von Fachleuten trotzdem ein teures und wirkungsloses Betreuungsgeld einführt, das man zuerst in bar, dann in Gutscheinen, und jetzt doch wieder in bar und vielleicht auch zum Teil in Gutscheinen auszahlen will.
Ich hatte doch nichts auf den Ohren oder Augen, als ich hören und lesen konnte, dass sowohl die Bundeskanzlerin als auch Frau Böhmer sich für Gutscheine ausgesprochen haben. Grund: Betreuungsgeld bekommen nur die Familien, die ihr Kind NICHT in eine Betreuungseinrichtungen schicken. Damit würden ausgerechnet die Kinder keine Betreuung von Anfang an erhalten, die es am dringendsten bräuchten.
09.12.2009 in Pressemitteilung von SPD Vorderpfalz
AFA Landesvorstandsmitglieder Thomas Weiland und Holger Scharff: „ Erstes Wahlversprechen wackelt „
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle will den rund 160 000 Beschäftigten in der Abfallwirtschaft den Mindestlohn von 8,02 Euro verweigern. Die Branchenregelung war in der großen Koalition bereits beschlossen.
Beim Koalitionsfrühstück am Dienstag kassierte Wirtschaftsminister Brüderle – gewissermaßen zwischen Kaffee und Brötchen – kurzerhand den Branchenmindestlohn von 8,02 Euro für die Beschäftigten der Abfallwirtschaft. Die Tarifpartner hatten noch in der letzten Legislatur beantragt, den von Ihnen ausgehandelten Mindestlohn in der Branche für allgemeinverbindlich zu erklären zu lassen. Dem muss formell das Bundeskabinett noch zustimmen.
27.11.2009 in Bildung von Jusos Ludwigshafen
Bei der SPD-Unterbezirkskonferenz letzte Woche erhielten Vertreter der Studierenden der Fachhochschule Ludwigshafen die Möglichkeit gemeinsam mit Mitgliedern unseres Vorstands mit Doris Ahnen über die Situation an der FH zu sprechen.
26.11.2009 in Aktuell von SPD Vorderpfalz
Bei ihrer Unterbezirkskonferenz am Montag in Neuhofen hatte die SPD Vorderpfalz Doris Ahnen, rheinland-pfälzische Bildungsministerin und Mitglied des SPD-Bundesvorstands zu Gast. In seiner Begrüßung der Delegierten lobte Unterbezirksvorsitzender Günther Ramsauer die auf dem Dresdner Parteitag auch unter Verantwortung von Ahnen gefällten Beschlüsse. Nach der bedrückenden Wahlniederlage vom 27. September habe die Partei durch den Parteitag und den neuen Vorsitzenden wieder Auftrieb bekommen. Man dürfe nicht aus den Augen verlieren, dass die SPD in Rheinland-Pfalz unter Kurt Beck und auch im Unterbezirk Vorderpfalz gut dastehe, betonte Ramsauer. Bei den Kommunalwahlen im Juni diesen Jahres sei es der Partei in Ludwigshafen, in Frankenthal und in zahlreichen Kommunen des Rhein-Pfalz-Kreises gelungen, prozentual zuzulegen und Sitze in den Räten hinzuzugewinnen. Um diese Ergebnisse bei den kommenden Landtagswahlen bestätigen zu können, müsse die SPD aber die Versäumnisse der Vergangenheit analysieren und beseitigen, meinte Günther Ramsauer weiter. „Dazu ist eine lebendige Diskussion auf allen Ebenen der Partei nötig“, sagte der Abgeordnete. „Meines Wissens nach ist der Unterbezirk Vorderpfalz auch der erste Unterbezirk im Land, der eine solche Diskussion initiiert hat.“
19.11.2009 in Geschlechtergerechtigkeit von SPD Vorderpfalz
Am 14. November fanden bei der Regionalverbandskonferenz der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Neuwahlen statt. Drei Genossinnen aus dem Unterbezirk Vorderpfalz wurden dabei in den neuen Vorstand des ASF-Regionalverbands gewählt. Es sind Ursula König aus Ludwigshafen als Vorsitzende, Else Wentz aus Mutterstadt und Manuela Minke-Wiegand aus Lambsheim als Beisitzerinnen.