11.07.2017 in Allgemein von SPD Ludwigshafen am Rhein
"Die von dem unabhängigen OB-Kandidaten Thorsten Portisch an Dieter Feid geäußerte Kritik hinsichtlich seines Verhaltens als Mitglied des Aufsichtsrates der Hafenbetriebe zum Thema Verlagerung des Firmensitzes der Pfalzwerke AG, ist nicht nur unberechtigt, sondern auch unqualifiziert", so der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Hans Mindl.
Wenn man sich zur Wahl als Oberbürgermeister einer Großstadt stellt, sollte man eigentlich wissen, wie man sich als Mitglied eines Aufsichtsrates verhalten muss und an gesetzliche Vorschriften gebunden ist. Mindl: "Hierzu gehört auch die Verschwiegenheitsverpflichtung mit möglichen persönlichen negativen Folgen, wenn man diese Verpflichtung nicht einhält.
Die Kritik von Herrn Portisch an Dieter Feid zeigt, dass er offensichtlich das AG- bzw. GmbHGesetz nicht kennt oder nicht kennen will, um einen, nicht nur in Ludwigshafen anerkannten und geschätzten Dezernenten zu diskreditieren". "Was ihm jedoch nicht gelingen wird", betont Mindl.
02.07.2017 in Kommunales von SPD Ludwigshafen am Rhein
28.06.2017 in Kommunales von SPD Ludwigshafen am Rhein
Beigeordneter und Kämmerer Dieter Feid nimmt am Freitag, 30. Juni 2017, an der bundesweiten Kommunalkonferenz des parteiübergreifenden und bundesweiten Aktionsbündnisses "Für die Würde unserer Städte" in Berlin teil. Oberbürgermeisterinnen, Oberbürgermeister, Bürgermeisterinnen, Bürgermeister, Landrätinnen, Landräte sowie Kämmerinnen und Kämmerer der 69 Mitgliedskommunen treffen sich vor der anstehenden Bundestagswahl, um eine gemeinsame "Berliner-Resolution" zu verabschieden und um die zur Bundestagswahl antretenden demokratischen Parteien aufzuforden, unmittelbar nach der Wahl, die dringend erforderlichen grundsätzlichen Veränderungen und Reformschritte anzugehen. Die 69 Mitgliedskommunen im Aktionsbündnis repräsentieren mehr als neun Millionen Menschen in acht Bundesländern.
28.06.2017 in Kommunales von SPD Ludwigshafen am Rhein
Gut ist, dass mein Aktionsplan Wohnen von den politischen Mitbewerbern aufgegriffen wird und somit eine Diskussion zur Schaffung von Wohnraum in Ludwigshafen ausgelöst wurde. Allerdings behaupten die Mitbewerber und einige politische Gruppierungen, dass Oberbürgermeisterkandidatin Jutta STEINRUCK im Falle eines Wahlsieges 3.000 Sozialwohnungen bauen wolle. Dies entspricht jedoch nicht den Tatsachen. „Wer mein Arbeitsprogramm oder zumindest meine Pressemitteilung aufmerksam gelesen hat, der weiß, dass ich von 3.000 Wohnungen in allen Preissegmenten und nicht ausschließlich von Sozialwohnungen gesprochen habe“, korrigiert STEINRUCK.
„Mein Leitbild sieht sozial gemischte Stadtteile vor, denn Ludwigshafen ist weder mit Wohnghettos noch mit Reichenvierteln geholfen. Bei der Entwicklung neuer Wohnquartiere möchte ich deshalb einen festgelegten Anteil günstiger Wohnungen sicherstellen, so wie jüngst auch in Mannheim beschlossen“, so die SPD-Kandidatin.
„Meine Erwartung an die GAG lautet, dass die Zahl der preisgünstigen Wohnungen nicht nur gehalten, sondern ausgebaut wird, auch wenn im Einzelfall Neubauten den Altbestand ersetzen müssen“, so STEINRUCK.
„Ludwigshafen hat erstmals die Marke von 170.000 Einwohnern überschritten. Da liegt es in der Natur der Sache, dass auch ein zusätzlicher Wohnungsbedarf im mittleren und höheren Preissegment entsteht, den es zu befriedigen gilt. Ich stehe deshalb für eine ausgewogene Wohnungsbaupolitik ein“, so STEINRUCK abschließend.
28.06.2017 in Landespolitik von SPD Ludwigshafen am Rhein
„In diesem Jahr werden bei uns in Ludwigshafen vier Ferienbetreuungsangebote durch das neue Förderprogramm des Landes mit 27.091,49 Euro bezuschusst“, so die beiden die SPD Landtagsabgeordneten Heike Scharfenberger und Anke Simon. Konkret werden, die Evangelische Jugend, der AWO Stadtkreisverband, der AWO Jugendtreff in Maudach sowie der Bereich Jugendförderung und Erziehungsberatung der Stadtverwaltung in Ludwigshafen gefördert. Über 950 Kinder und Jugendliche werden die Ferienangebote nutzen.
Scharfenberger und Simon: „Mit dem neuen Programm wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter gestärkt und zeigt erneut, die SPD ist die Partei für junge Familien“. Mit dem neuen Förderkonzept können jetzt auch ein- oder mehrtägige Veranstaltungen bezuschusst werden. Zuvor galt dies nur für zweiwöchige Maßnahmen, die mindestens acht Stunden pro Tag andauerten.
Das Land Rheinland-Pfalz stellt in diesem Jahr insgesamt 750.000 Euro für die Förderung der Ferienbetreuung zur Verfügung. Das sind 450.000 Euro mehr als 2016. „Auf Grund der Wichtigkeit der Betreuungsangebote in den Ferien, soll das Fördervolumen im kommenden Jahr im Land auf eine Millionen Euro angehoben werden. „Ziel ist, die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch während der sechs Wochen langen Sommerferien sicherzustellen“, betonen Simon und Scharfenberger.