27.06.2013 in Ankündigungen von SPD Ludwigshafen am Rhein
Das bekannte und beliebte ROTE FRÜHSTÜCK der SPD Ludwigshafen am Rhein wird am Samstag, 29. Juni 2013, ab 11 Uhr, fortgeführt. Unser Standort ist wie immer am Lichttor auf dem Rathausplatz.
Beim ROTEN FRÜHSTÜCK sucht die SPD das Gespräch mit allen Bürgerinnen und Bürgern. Bei einer Tasse Kaffee kann man mit Ortsbeiräten und Stadträten ins Gespräch kommen. Auch die SPD-Abgeordneten aus dem Landtag Günther Ramsauer und Anke Simon, die Bundestagsabgeordnete Doris Barnett und die Europaabgeordnete Jutta Steinruck sind beim Roten Frühstück regelmäßig mit dabei.
Vormerken: An den Samstagen, 31. August, 7. September, 21. September, 28. September, jeweils von 11 bis 13 Uhr, wird die Frühstücksreihe fortgeführt!
25.06.2013 in Bundespolitik von SPD Vorderpfalz
In der „Rheinpfalz am Sonntag“ vom 23. Juni steht unter "Sudelbuch Zum Heulen II " folgender Text:
"Geheimwaffe Steinbrück Auch der türkische Ministerpräsident Erdogan hat diese Woche eine unliebsame Entdeckung gemacht: Seinem Land geht das Tränengas aus. Bis die Regierung die Bestände wieder aufgefüllt hat, will sie die Demonstranten auf dem Taksim-Platz mit Hilfe von Gertrud Steinbrück unter Kontrolle halten. Die Frau des SPD-Kanzlerkandidaten hatte beim Parteikonvent am vergangenen Wochenende bewiesen, dass sie selbst standhaften Männern die Tränen in die Augentreiben kann."
24.06.2013 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein
Wasserversorgung soll auf Druck der Sozialdemokraten nicht mehr Bestandteil der Konzessionsrichtlinie sein.
Großer Erfolg für die Sozialdemokraten im Europäischen Parlament: Binnenmarktkommissar Michel Barnier hat am Freitag angekündigt, die öffentliche Wasserversorgung vollständig aus der geplanten Konzessionsrichtlinie zu nehmen. "Unsere Beharrlichkeit hat sich ausgezahlt“, begrüßt die SPD-Europaabgeordnete aus Ludwigshafen Jutta STEINRUCK die Entscheidung. „Von Beginn an haben wir für die Herausnahme des Wasserbereichs aus der Richtlinie gekämpft. Wir haben klargestellt: Die öffentliche Wasserversorgung ist keine Dienstleistung wie jede andere. Das hohe Gut Wasser muss vor Liberalisierungsdruck geschützt werden."
"Die Einsicht der EU-Kommission kommt nicht von ungefähr", weiß die rheinland-pfälzische Europaabgeordnete Jutta STEINRUCK, "Der Widerstand von Sozialdemokraten im Europäischen Parlament und von Bürgerbewegungen, wie der Europäischen Bürgerinitiative "right2water", hat auch bei der Europäischen Kommission zur Erkenntnis geführt, dass der bisherige Vorschlag politisch nicht akzeptabel war." STEINRUCK bekräftigt: "Das Einlenken der Kommission sichert die bewährte Wasserversorgung in öffentlicher Hand und damit ein hohes Maß an Qualität und Bezahlbarkeit unseres Wassers. Und genau das fordern inzwischen über 1,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Europa“. Auch in Rheinland-Pfalz ist die Konzessionsrichtlinie ein großes Thema. „Zahlreiche Städte- und Gemeindeverbänden haben Resolutionen zum Thema erlassen. Ihre Kernforderung, die Wasserversorgung in öffentlicher Hand zu lassen, ist erfüllt worden“, so STEINRUCK.
„Es liegt nun am Rat und damit an der Bundesregierung, in den weiteren Verhandlungen unsere Forderung, die inzwischen auch die Kommission teilt, zu unterstützen und keine Steine mehr in den Weg zu legen“, so Jutta STEINRUCK abschließend.
24.06.2013 in Allgemein von SPD Vorderpfalz
Das Fest eröffnete Martin Wegner, Vorsitzender der SPD-Vorderpfalz, mit einem Grußwort über 150 Jahre Sozialdemokratie und was diese trotz Hindernissen geleistet habe.“Der Mensch muss im Mittelpunkt aller Programme stehen“, forderte Wegner. Stadtarchivar und Gewerkschaftshistoriker Klaus-Jürgen Becker beschrieb anhand von Persönlichkeiten und wichtigen Ereignissen die bewegte Geschichte der Ludwigshafener SPD. Sie begann im Jahr 1871 in der Oggersheimer Samtfabrik, wo Arbeiter für bessere Arbeitsbedingungen streikten. Seitdem ist die Sozialdemokratie in Ludwigshafen fest verankert.“
18.06.2013 in Veranstaltungen von Jusos Ludwigshafen
Zeitzeugengespräch: Alt-OB Werner Ludwig spricht über "SPD im Dritten Reich"
"Nazis und Kommunisten haben meinen Vater niedergeschrien", erinnerte sich Dr. Werner Ludwig an eine Parlamentssitzung wenige Monate vor Hitlers Machtergreifung 1933. Als kleiner Bub von sechs Jahren sei er dann auf den Tisch gesprungen, habe die Glocke geläutet und für Ruhe gesorgt und nur noch verdutzte Gesichter gesehen. Das, so der langjährige Oberbürgermeister, sei mit die letzte Gelegenheit gewesen, bei der ein Sozialdemokrat sich noch habe durchsetzen können. Wenig später sei es dann ernst geworden, lebensbedrohlich für seinen Vater und tödlich für viele andere aufrechte Demokraten.
Als Zeitzeuge sprach Ludwig vor zahlreichen Zuhörern zum Thema "Die SPD im Dritten Reich", eine Veranstaltung zur Reihe "150 Jahre deutsche Sozialdemokratie". Seine persönlichen Erfahrungen machten die Zeit um 1933 und danach anschaulich. Im Nebenzimmer des Eisenbahner-Sportvereins war teilweise kaum ein Mucks zu hören.