30.09.2021 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein
29.09.2021 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein
„Wir begrüßen es ausdrücklich, dass sich die IHK-Tischrunde mit der Thematik der Drogen- und Alkoholprobleme in der Innenstadt auseinandersetzt. Dies insbesondere deshalb, weil eine Lösung der Probleme nur in einer gemeinsamen Kraftanstrengung vieler Akteure gelingen kann. Die Situationsbeschreibung von Marcus Keller-Leist teile ich weitgehend.
29.09.2021 in Aktuell von SPD Ludwigshafen am Rhein
Mit deutlichem Vorsprung geht das Direktmandat für den Bundestag an Christian Schreider. Wir bedanken uns für das Vertrauen in unseren Kandidaten und die SPD mit Olaf Scholz! Ebenfalls danken wir natürlich auch den vielen Helfenden, die seit Wochen für unseren Kandidaten gekämpft haben!
13.09.2021 in Aktuell
Nachdem vor Kurzem ein durch die BASF verursachter öliger Niederschlag auf Teile von Oppau niedergegangen ist, macht die BASF am kommenden Samstag von 10 bis 12:00 Uhr neben dem Rathaus in Oppau eine Veranstaltung zum direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern aus den nördlichen Stadtteilen. Die SPD Oppau-Edigheim-Pfingstweide begrüßt diesen Schritt ausdrücklich und bittet die Bürgerinnen und Bürger darum, rege an der Möglichkeit des Dialogs mit der BASF teilzunehmen,um die berechtigten Interesse der Anwohner Ausdruck zu verleihen.
Gregory Scholz, der Vorsitzende der SPD Oppau-Edigheim-Pfingstweide, fordert die BASF dazu auf, den Dialog mit seinen direkten Nachbarinnen und Nachbarn zu intensivieren:
„Viele Menschen fühlen sich dem größten Arbeitgeber der Region verbunden. Das ist gut und wichtig. Dennoch darf nicht außer Acht gelassen werden, dass die Bewohnerinnen und Bewohner der nördlichen Stadtteile oftmals vom Fackelschein ,vom Lärm, von einem hohen Verkehrsaufkommen sowie von der Monteursproblematik, die mit dem Werk in Zusammenhang stehen, direkt betroffen sind. Wir erhoffen uns daher von der BASF, dass sie den direkten Anwohnerinnen und Anwohnern entgegenkommt und vor Ort deren Lebensqualität weiter erhöht.
Wir sichern jedem Projekt, das diesem Ziel dient, unsere volle Unterstützung zu.“
03.09.2021 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein
Die SPD-Stadtratsfraktion ist irritiert über teils widersprüchliche Aussagen von Kulturdezernentin Prof. Dr. Reifenberg (CDU) zur Finanzierung des Blies-Festivals im Rahmen der gestrigen Sondersitzung des Kulturausschusses. Deshalb stellt die Fraktion zur Sitzung des Hauptausschusses am kommenden Montag eine entsprechende Anfrage.
Was stimmt den nun Frau Reifenberg? In der Sitzung des Kulturausschusses haben Sie zunächst erklärt, das Label Hardworksoftdrink (HWSD), bei dem Ihr Sohn Gesellschafter ist, habe mit der Ausrichtung des Blies-Festivals nichts zu tun. Hier sei die „Projektgruppe Blies“ Partner der Kulturverwaltung. Auf Nachfrage haben sie dann jedoch bestätigt, dass eine Kooperationsvereinbarung mit HWSD unterschrieben worden sei? Wieso wurde eine Kooperationsvereinbarung mit jemandem unterzeichnet, der gar nicht an dem Festival beteiligt ist?
Gegenüber dem Mannheimer Morgen bestätigt Ihr Anwalt das Zahlungen auf das Konto von HWSD geflossen seien (Ausgabe vom 25.08.21). Allerdings nur zur „Weiterleitung“. Sie erklärten im Kulturausschuss es habe keine Zahlungen an HWSD gegeben. Was stimmt denn nun, Frau Reifenberg?
Auf zweimalige Nachfrage der SPD-Stadtratsfraktion bestätigte der Kulturamtsleiter Herr Weißmann im Kulturausschuss, dass für die Planungen des Blies-Festivals bereits im Dezember 2020 eine erste Zahlung geflossen sei. Auf wessen Konto ist diese Zahlung im Dezember 2020 gezahlt worden und in welcher Höhe?
Die Erklärung der Kulturverwaltung, dass bereits Ende 2020 die ersten Mittel verausgabt wurden, im Kulturausschuss im Februar und Juni aber nicht ausführlich über die Planungen für das Festival informiert wurde, wertet die SPD als Geringschätzung diesem demokratischen Gremium gegenüber. Vor allem vor dem Hintergrund, dass es laut Aussage von Frau Reifenberg dabei um eine Großveranstaltung „mit Wumms“ gehen sollte, wäre eine frühzeitige Information des Kulturausschusses inklusive der Nennung des Zuschussbedarfes aus dem städtischen Haushalt unserer Auffassung nach zwingend notwendig gewesen, um von Anfang an Transparenz herzustellen.
Ebenfalls bittet die SPD-Stadtratsfraktion um exakte Beantwortung der bereits in der gestrigen Sondersitzung des Kulturausschusses gestellten, aber ungenau beantworteten Frage, wie viele Besucherinnen und Besucher des Festivals aus Ludwigshafen kommen.
Pressemitteilung der SPD Stadtratsfraktion Ludwigshafen am Rhein
vom 03. September 2021 | hs