03.01.2014 in Sozialpolitik von SPD Vorderpfalz

„Querschüsse aus dem Unionslager zum Mindestlohn sind unerträglich“

 

Man muss sich fragen, ob schon nach wenigen Tagen der Regierungsbildung von CDU / CSU und SPD das Unionslager vertragstreu ist. Dies muss man sich fragen, wenn man die unerträglichen Querschüsse zum Mindestlohn aus dem Unionslager hört so der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Vorderpfalz und Mitglied des AFA Landes- und Regionalvorstandes Holger Scharff.

Der Mindestlohn ist hoffentlich im Koalitionsvertrag richtig vereinbart und klar für jeden in der Koalition verständlich geregelt. Dies bedeutet flächendeckender Mindestlohn ohne Ausnahmen in ganz Deutschland so Scharff. „Es ist an der Zeit, dass nun der Parteivorstand und die zuständige Ministerin klare Kante zeigen und deutlich hinter dem Mindestlohn stehen."

Holger Scharff: „Der Mindestlohn ist gerade für Praktikanten/Innen, für Aushilfen, Rentner/Innen, Saisonarbeiter/Innen, bei den Minijobs und auch bei Auszubildenden wichtig. Es darf keine Möglichkeit mehr für Lohndumping geben."

17.12.2013 in Ankündigungen von Jusos Ludwigshafen

Weihnachtliches Rotes Frühstück am Samstag, den 21. Dezember

 

Am Samstag, den 21.12.2013, ist die Ludwigshafener SPD wieder mit dem ROTEN FRÜHSTÜCK am Lichttor auf dem Rathausplatz vertreten. Wie immer beginnen wir um 10.00 Uhr. Auch beim letzen ROTEN FRÜHSTÜCK in diesem Jahr besteht bei Kaffee, Kuchen und Glühwein die Möglichkeit zum Austausch mit unseren Mitgliedern und Mandatsträgern. Natürlich sind auch wir Jusos wieder beim ROTEN FRÜHSTÜCK dabei.

Außerdem steht das ROTE FRÜHSTÜCK thematisch im Zeichen der Hochstraße Nord. Wir wollen mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diesem Thema ins Gespräch kommen und werden die Bürgerumfrage "Hochstraße Nord - Ein Blick von unten" des Ortsvereins Nord- West unterstützen.

12.12.2013 in Ankündigungen von SPD Ludwigshafen am Rhein

Winterliches ROTES FRÜHSTÜCK am 21.12.2013

 

Am Samstag, den 21.12.2013, ist die Ludwigshafener SPD wieder mit dem ROTEN FRÜHSTÜCK am Lichttor auf dem Rathausplatz vertreten. Wie immer beginnen wir um 10.00 Uhr. Auch beim letzen ROTEN FRÜHSTÜCK in diesem Jahr besteht bei Kaffee, Kuchen und Glühwein die Möglichkeit zum Austausch mit unseren Mitgliedern und Mandatsträgern.

Außerdem steht das ROTE FRÜHSTÜCK thematisch im Zeichen der Hochstraße Nord. Wir wollen mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diesem Thema ins Gespräch kommen und werden die Bürgerumfrage "Hochstraße Nord - Ein Blick von unten" des Ortsvereins Nord-West unterstützen. 

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Beim ROTEN FRÜHSTÜCK sucht die SPD das Gespräch mit allen Bürgerinnen und Bürgern. Bei einer Tasse Kaffee kann man mit Ortsbeiräten und Stadträten ins Gespräch kommen. Auch die SPD-Abgeordneten aus dem Land- und Bundestag und dem Europaparlament sind beim Roten Frühstück regelmäßig mit dabei. SPD Ludwigshafen lädt herzlich zu den Gesprächen am Lichttor auf dem Rathausplatz ein.

10.12.2013 in Allgemein von SPD Vorderpfalz

Pressemitteilung der SPD Vorderpfalz

 

„Die Mehrheit der Mitglieder wird wohl für den Koalitionsvertrag stimmen“, so die Einschätzung des Unterbezirksvorsitzenden Martin Wegner nach dem Diskussionswochenende der SPD im Unterbezirk Vorderpfalz (zuständig für die Städte Ludwigshafen, Speyer, Frankenthal und den Rhein-Pfalz-Kreis). Aber letztlich bleibt auch nach Ansicht des UB-Vorsitzenden eine eindeutige Prognose schwierig, weil natürlich nicht mit allen rund 4000 Mitgliedern des Unterbezirks ständig Kontakt besteht.

23.11.2013 in Sozialpolitik von SPD Vorderpfalz

SPD fordert volle Arbeitnehmerrechte für Beschäftigte im kirchlichen Bereich

 

Der SPD-Bundesparteitag beschloss einen Antrag der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA). Dazu erklärt AFA Sprecher des Unterbezirks Vorderpfalz Holger Scharff:

In Leipzig hat der Bundesparteitag der SPD einen Beschluss gefasst, in dem er sich für den Ausbau der Rechte der Beschäftigten der Kirchen stark macht.

Allgemein geltende Arbeitnehmerrechte müssen auch in Einrichtungen der Kirchen, Religionsgemeinschaften und kirchlichen Gruppen gelten, heißt es dort. Das gelte insbesondere für das Streikrecht und für die Mitbestimmung nach dem Betriebsverfassungsgesetz.

Damit bekennt sich die SPD klar zur Einhaltung der Arbeitnehmerrechte bei kirchlichen Arbeitgebern. Die SPD kritisiert auch den wachsenden Kostendruck im Erziehungs-, Gesundheits- und Pflegebereich. Dieser geht nicht nur zu Lasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sondern auch derjenigen, die die Dienstleistungen in Anspruch nehmen.