21.06.2012 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein
Die SPD Ludwigshafen veranstaltet am kommenden Samstag, 23. Juni 2012, von 10 Uhr bis 13 Uhr, am Lichttor vor dem Rathaus das nächste Rote Frühstück.
Bei dieser Gelegenheit stehen den Bürgerinnen und Bürgern wieder zahlreiche Mandatsträgerinnen und Mandatsträger aus dem Bundes- und Landesparlament sowie aus dem Stadtrat und den Ortsbeiräten bei Kaffee und heißen Würstchen für Gespräche zur Verfügung. Das Rote Frühstück steht dieses Mal unter dem Motto "Für Kitas - Gegen Betreuungsgeld". Außerdem wird von den Jusos wieder eine Hüpfburg und Dosenwerfen für Kinder angeboten.
"Wir wollen echte Wahlfreiheit für alle Eltern schaffen, und um diese zu gewährleisten, ist ein konsequenter weiterer Ausbau von Kindertagesstätten notwendig. Mit den geschätzten 1,2 Milliarden Euro, die das Betreuungsgeld kostet, könnten weitere 160.000 benötigte Betreuungsplätze geschaffen werden. Das Betreuungsgeld verhindert das - es ist teurer Unsinn", erklärt die Ludwigshafener Bundestagsabgeordnete Doris Barnett.
15.06.2012 in Pressemitteilung von Jusos Ludwigshafen
Anlässlich der ersten Lesung des Entgeltgleichheitsgesetzes, dass die SPD-Bundestagsfraktion im deutschen Bundestag eingebracht hat, sprechen sich die Jusos Ludwigshafen deutlich für den Gesetzentwurf aus.
Dazu erklärt der Vorsitzende der Ludwigshafener Jusos, David Schneider:
„Wir begrüßen den Gesetzentwurf für ein Entgeltgleichheitsgesetz. Es müssen gesetzliche Regelungen geschaffen werden, damit gleiches Entgelt für Frauen und Männer bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit endlich Wirklichkeit wird.
10.06.2012 in Arbeit von SPD Vorderpfalz
Viele junge Menschen suchen verzweifelt einen Ausbildungsplatz oder danach einen Arbeitsplatz. Sie haben eine hervorragende Ausbildung und gute Noten, trotzdem wird ihnen oft nur ein Praktikum angeboten und danach sitzen sie wieder auf der Straße so das AFA Vorstandsmitglied Holger Scharff.
Es hat sich eingebürgert, dass man junge Menschen mit einer Praktikumsstelle einsetzt, arbeiten lässt, nicht oder nur mit einem Taschengeld entlohnt und sie nach Ablauf des Praktikums wieder auf die Straße setzt. Danach holt man sich wieder neue Praktikanten. So kann man eine ganze Zeit die Arbeit im Betrieb mit ganz kleinen Kosten zu Lasten von jungen Leuten erledigen lassen so Scharff weiter.
Wir brauchen für den Einsatz von Praktikanten in den Betrieben daher klare gesetzliche Regelungen.
08.06.2012 in Bildung von SPD Vorderpfalz
Aus dem Schulbauprogramm des Landes stehen der Stadt Ludwigshafen in diesem Jahr rund 1,44 Millionen Euro zur Verfügung. Darauf weisen die SPD-Landtagsabgeordneten Anke Simon und Günther Ramsauer hin.