24.05.2012 in Landespolitik von SPD Vorderpfalz

Geld vom Land für die Verbandsgemeinde Maxdorf

 

Die Verbandsgemeinde Maxdorf erhält vom Land Rheinland-Pfalz Fördergelder von insgesamt 186.000 €, wie SPD-Landtagsabgeordnete Hannelore Klamm aus dem Innenministerium erfahren hat. Davon entfallen 163.000€ auf Maßnahmen am Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeinde Maxdorf, 23.000 € werden für Maßnahmen auf dem Friedhof in der Ortsgemeinde Fußgönheim zur Verfügung gestellt. „Ich freue mich, dass die Gemeinde mit den Landesgeldern notwendige Sanierungsmaßnahmen durchführen kann, um ihre Gebäude zu sanieren Service und Bürgernähe weiter zu verbessern“, erklärt Hannelore Klamm.

24.05.2012 in Landespolitik von SPD Vorderpfalz

Landesregierung fördert Baumaßnahmen – Hannelore Klamm: wichtige Unterstützung für unsere Vereine

 

Auch in diesem Jahr unterstützt die rheinland-pfälzische Landesregierung Bauprojekte kommunaler Vereine über das Sonderprogramm 2012 zur Förderung von kleinen Baumaßnahmen der Sportvereine. „Mit dem Sonderprogramm zur Förderung von kleinen Baumaßnahmen der Sportvereine leistet das Land Rheinland-Pfalz einen wichtigen Beitrag zum Erhalt und Ausbau der Sportstätten in den Gemeinden“, sagte Hannelore Klamm, SPD-Landtagsabgeordnete.

22.05.2012 in Veranstaltungen von SPD Vorderpfalz

Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt – Urheberrechte im Alltag

 

mit Tamina Barth, Referentin der Verbraucherzentrale Ludwigshafen

am Donnerstag, 31. Mai 2012, 19:00 Uhr
im Palatinum Mutterstadt, Bohligstraße 1.

Der Umgang mit Inhalten im Internet ist für viele Menschen alltäglich. Wir bewegen uns selbstverständlich im Netz und nutzen die unterschiedlichsten Angebote. Aber wie ist das eigentlich, wann darf ich Musik herunterladen? Wie sieht es aus mit der Verwendung von Fotos, z.B. in sozialen Netzwerken wie facebook? Anhand von verschiedenen Beispielen durchdringen wir den Urheberrechtsdschungel und klären auf, was im Internet geht und was nicht.

Ich freue mich auf Sie und Ihre Fragen!

Hannelore Klamm

21.05.2012 in Bundespolitik von SPD Vorderpfalz

Einführung des Betreuungsgeldes stoppen - Debatte auch im Landtag

 

Auf Drängen der CSU haben sich Union und FDP in ihrem Koalitionsvertrag 2009 trotz erheblicher interner Bedenken auf die Einführung eines sogenannten Betreuungsgeldes geeinigt. Das in der öffentlichen Diskussion treffend als „Herdprämie“ bezeichnete Betreuungsgeld stößt in der Politik und Gesellschaft auf erheblichen Widerstand – auch innerhalb der schwarz-gelben Koalition im Bundestag.

17.05.2012 in Pressemitteilung von Jusos Ludwigshafen

Für Kitas - Gegen Betreuungsgeld: SPD startet Kampagne mit einem Roten Frühstück

 

 „Für Kitas – Gegen Betreuungsgeld“ - unter diesem Motto steht das nächste Rote Frühstück der SPD Ludwigshafen am kommenden Samstag, 19. Mai 2012, von 10.30 bis 13 Uhr, am Lichttor vor dem Rathaus. Bei dieser Gelegenheit stehen den Bürgerinnen und Bürgern wieder zahlreiche Mandatsträgerinnen und –träger, darunter Doris Barnett, Anke Simon, Günther Ramsauer und Kämmerer Dieter Feid, bei Kaffee und heißen Würstchen für Gespräche zur Verfügung. Außerdem wird passend zum Motto eine Hüpfburg und Dosenwerfen für Kinder von den Jusos angeboten.

 „Wir wollen echte Wahlfreiheit für alle Eltern schaffen“, erklären die Bundestagsabgeordnete Doris Barnett und der Juso-Vorsitzende David Schneider zu der Kampagne `Für Kitas – Gegen Betreuungsgeld´. „Dazu ist ein konsequenter weiterer Ausbau von Kindertagesstätten notwendig, um den Rechtsanspruch für unter Dreijährige ab 2013 auch wirklich gewährleisten zu können. Die von der schwarz-gelben Bundesregierung geplante Einführung des Betreuungsgeldes lehnen wir entschieden ab. Daran wird auch nicht das in Aussicht gestellte Geld des Bundes für den Ausbau von Kita-Plätzen ändern. Denn erstens hat die Bundesregierung dazu nichts beschlossen, und die Familienministerin weiß selbst nicht, was sie wollen darf und zweitens erwarten wir, dass der Bund die Länder, vor allem aber die Kommunen bei dieser gesamtgesellschaftlichen Aufgabe entlastet. Die ‚Entlastung‘ kann nicht darin bestehen, keine Kita-Plätze anzubieten“.