01.04.2020 in Aktionen

Überparteilicher Aufruf "Bitte spenden Sie"

 

Überparteilicher Aufruf von Ortsvorsteher, Evangelischer und Katholischer Kirche, CDU, FWG, Grüne und SPD: „In der Coronakrise an die Schwachen und Gefährdeten denken“ „Bitte um Spenden!“ In einem gemeinsamen Appell möchten die evangelische und katholische Kirche und alle im Ortsbeirat vertretenen Parteien alle Bürgerinnen und Bürger des Verwaltungsbezirks Oppau-Edigheim-Pfingstweide dazu aufrufen, an die älteren und somit gefährdeteren Personen im Umfeld und in der Nachbarschaft zu denken und vielleicht Hilfe bei der Besorgung von Lebensmitteln und Medikamenten oder ähnlichem anzubieten.

Für die Ärmsten und Schwächsten in der Gesellschaft könnten auch Spenden bald überlebenswichtig sein. Die Parteisprecher betonen an dieser Stelle unisono: „Viele Parteien und gesellschaftliche Gruppierungen haben eigene Plattformen und Initiativen gestartet. In der jetzigen Situation ist es völlig egal, wo sich die Menschen engagieren. Entscheidend ist aber, dass sie sich engagieren und das „ältere“ und gefährdete Mitbürger Hilfe bekommen, wenn sie diese brauchen.

Also bitte: melden Sie sich an und helfen Sie, wenn Ihr Alter und Ihre Gesundheit dies zulässt.“ Mögliche Plattformen sind daher am Ende dieses Textes aufgelistet. Die Pfarrerin der evangelischen Kirche von Oppau, Susanne Seinsoth, betont zudem, dass die Tafeln zur Zeit geschlossen sind. „Hier besteht für die Schwächsten in der Gesellschaft eine große Gefahr, unter anderem auch für Obdachlose. Wir bitten daher um Spenden, am Besten in Form von Konservendosen“, so Frau Seinsoth.

Daher an dieser Stelle nochmal von allen Parteien, die im Ortsbeirat vertreten sind, vom Ortsvorsteher, Frank Meier, und von der evangelischen und katholischen Kirche die gemeinsame Bitte: Wenn Sie können, geben Sie gerne eine Essensdose bei der evangelische oder katholischen Kirche ab.

Evangelische Kirche Oppau, Kirchenstraße 3, Telefon: 0621/ 652509 

Kath. Pfarrei Heilige Edith Stein: Pfarrbüro, Telefon: 0621/652590

Plattformen, bei denen Sie Hilfe bekommen bzw. Hilfe anbieten können:

https://www.nachbarschaftshilfe-lu.de/

„Nachbarschaftshilfe“ (www.nh-rlp.de): Telefon oder Whatsapp unter 0 1516 2828167

oder per E-Mail an info@nh-rlp.de 

https://nebenan.de/corona

https://neue-nachbarschaften.rlp.de/tipps-und-infos/helfen-in-der-corona-krise/

https://wir-tun-was.rlp.de/de/service/corona-pandemie/

17.03.2020 in Aktuell

Coronavirus: Auch an die „älteren“ Nachbarn und Bekannten denken

 

Die SPD Oppau-Edigheim-Pfingstweide bittet alle Bürgerinnen und Bürgern darum, auf sich, aber auch auf andere Acht zu geben: Jede Bürgerin, jeder Bürger, ob jung oder alt, sollte die momentane Situation nicht auf die leichte Schulter nehmen. Regelmäßiges Händewaschen und ein Mindestabstand zum Gegenüber könnten die Verbreitung des Coronavirus verlangsamen und somit die eigene Gesundheit und in manchen Fällen sogar das Leben gerade älterer Mitbürgerinnen und Mitbürgern schützen.

Dennoch darf nicht vergessen werden, dass manche gerade in der jetzigen Situation vielleicht Hilfe im Alltag brauchen: „Wenn jede Person, die nicht zur direkten Risikogruppe gehört, mal von weitem oder telefonisch bei seinen „älteren“ Nachbarn und Bekannten nachfragt, ob sie etwas aus dem Supermarkt oder aus der Apotheke brauchen, kann es diesen Personen ermöglichen, sich der Ansteckungsgefahr nicht auszusetzen. Und sollten diese Personen auch nichts brauchen, dann haben sie zumindest das gute Gefühl, dass im Zweifel jemand für sie da wäre. Dies gäbe unserer Gesellschaft die nötige Wärme und Zuversicht, um die aktuelle Situation zu überstehen“, so Gregory Scholz, der Vorsitzende der SPD Oppenau-Edigheim- Pfingstweide.

Gemeinsam mit Ortsvorsteher, Frank Meier, und gemeinsam mit der von Frank Dudek geführten Ortsbeiratsfraktion ruft er dazu auf, sich bei Onlineplattformen wie „Nachbarschaftshilfe“ (www.nh-rlp.de) anzumelden bzw. keine Scheu zu haben, dort Unterstützung zu erfragen. Hierbei könne die Telefonnummer  +49 15162828167 angerufen oder per WhatsApp angeschrieben werden bzw. es bestehe auch die Möglichkeit, sich über info@nh-rlp.de zu melden.

06.03.2020 in Aktionen von SPD Ludwigshafen am Rhein

Politischer Frauensalon der AsF Rheinland-Pfalz

 

Die AsF Rheinland-Pfalz lädt am Internationalen Frauentag, den. 8. März 2020, im Ernst-Bloch-Zentrum, Walzmühlstr. 63 ab 15:00 Uhr (Einlass ab 14:30 Uhr) zum „Politischen Frauensalon“ ein. Zu Gast werden u.a. Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck, Landesvorsitzende Anke Schneider sowie die Landtagsabgeordneten Anke Simon und Heike Scharfenberger sein.
In Anlehnung an die traditionellen Frauensalons, welche als einzige Möglichkeit Frauen den freien Gedankenaustausch im männerdominierten Zeitalter ermöglichte, geht es um den freien Austausch von Ideen, Spaß und Freude bei gemeinsamen Tee, Kaffee und Gebäck.

25.02.2020 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein

Die Ludwigshafener Sozialdemokratie trauert um Dr. Werner Ludwig

 

Die Ludwigshafener Sozialdemokratie trauert um Altoberbürgermeister und Ehrenbürger Dr. Werner Ludwig. „Wie kein anderer hat Werner Ludwig die Entwicklung unserer prosperierenden Stadt und auch der Pfalz über Jahrzehnte hin geprägt. Mit seinem gesamten Lebensweg ist er für uns alle ein bleibendes Vorbild im Einsatz für Demokratie, Solidarität und Menschlichkeit. Wir verneigen uns vor seiner Lebensleistung“, sagt Parteichef David Guthier.

Werner Ludwig, am 27. August 1926 in Pirmasens geboren, musste 1933 mit seiner sozialdemokratisch geprägten Familie nach Frankreich emigrieren. Noch im Exil trat er an seinem 20. Geburtstag in die SPD ein. „Aus vielen persönlichen Gesprächen weiß ich, dass Werner Ludwig durch die Zeit der nationalsozialistischen Terrorherrschaft sehr geprägt wurde. Er stand stets für ein glasklares Bekenntnis gegen Rassismus, Antisemitismus sowie jedwede Art rechter Gesinnung und ist immer für freien Journalismus als wichtige Grundlage demokratischer Meinungsbildung eingetreten“, betont Guthier.

Die Stärkung und Weiterentwicklung der Sozialdemokratie hat Werner Ludwig auch während seiner Zeit als Oberbürgermeister von Juli 1965 bis Juni 1993 immer am Herzen gelegen, etwa im Amt des pfälzischen SPD-Vorsitzenden von 1962 bis 1980. „Bei seinen Spaziergängen durch die Quartiere hatte Werner Ludwig immer Zeit für viele Gespräche mit den Menschen. Auch am Parteileben hat er noch 2019 aktiv teilgenommen und schaute öfter im Quartierbüro Gartenstadt vorbei. Sein Heimatsortsverein trauert um sein größtes Mitglied“, sagt der Gartenstädter SPD-Vorsitzende, Ortsvorsteher Andreas Rennig.

„Als Vorsitzender des Bezirkstages Pfalz, Vorsitzender des Vereins Naturpark Pfälzerwald, Vorsitzender der Nahverkehrsgemeinschaft Rhein-Neckar und als Mitglied des Präsidiums des Deutschen Städtetags war er ein starker Interessenvertreter Ludwigshafens und gern gehörter Ratgeber weit über die Stadtgrenzen hinaus. Durch seine Tätigkeit als Vorsitzender des Aufsichtsrats der Pfalzwerke festigte er über 33 Jahre auch die Energieversorgung der Region“, erinnert Guthier. „Werner Ludwig hatte dabei bis zum Ende seiner Dienstzeit die Vision einer modernen Stadt am Rhein vor Augen. So entstand der Bebauungsplan Rheinufer Süd und die Planungsphase der S-Bahn Rhein-Neckar noch unter seiner Ägide. Die Öffnung der Stadt an den Rhein in ihrer heutigen Form trägt seine Handschrift.“ Entsprechend lang ist die Liste der Auszeichnungen für Werner Ludwig. Unter anderem überreichte ihm 1984 der DGB die Hans-Böckler-Medaille. 1986 folgte die Ehrenbürgerschaft der Partnerstadt Havering in Großbritannien. Der Bezirksverband verlieh ihm im gleichen Jahr den Pfälzer Löwen, 1990 wurde Ludwig das große Bundesverdienstkreuz verliehen, gefolgt von der Europa-Union-Nadel in Gold (1992). Die Stadt Ludwigshafen am Rhein ernannte ihn 1993 zum Ehrenbürger der Stadt. Für die Verdienste um die – Werner Ludwig auch persönlich sehr am Herzen liegende – deutsch-französische Freundschaft wurde ihm 1995 der „Officier de l‘Ordre National du Mérite“ und 2015 der „Officier de la Légion d’Honneur“ verliehen.

24.02.2020 in Landespolitik von SPD Ludwigshafen am Rhein

SPD-Ortsvereins Nord-West nominiert Anke Simon

 

Anke Simon einstimmig auf der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Nord-West als Kandidatin für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz 2021 nominiert.

 

Auf Vorschlag des Vorstandes des SPD-Ortsvereins Nord-West wurde die amtierende Landtagsabgeordnete Anke Simon auf der Mitgliederversammlung am Dienstag, den 18. Februar 2020, einstimmig als Direktkandidatin im Wahlkreis 35 zur Wiederwahl für die Landtagswahl 2021 nominiert. Damit wurde auch David Guthier, SPD-Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Ludwigshafen, als B-Kandidat bestätigt.

„Anke Simon ist eine Politikerin, die die Sorgen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt. Sie vertritt damit nicht nur die Menschen, sondern auch uns als SPD optimal,“ begründet Osman Gürsoy, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Nord-West und stellvertretender Ortsvorsteher der Nördlichen Innenstadt die Nominierung. Das damit vom Ortsverein ausgesprochene Vertrauen honoriert das überzeugende Engagement Anke Simons sowohl als Landtagsabgeordnete, als Ortsvorsteherin Mundenheims, sowie auch als Ludwigshafener Stadträtin. 

Anke Simon ist seit 2011 Mitglied des Landtags Rheinland-Pfalz und arbeitet derzeit im Landtag als Mitglied in den Ausschüssen Familie, Jugend, Integration sowie Verbraucherschutz sowie im Bereich Gesundheit, Pflege und Demografie. Sie ist familienpolitische und verbraucherschutzpolitische Sprecherin.