Herzlich Willkommen beim SPD Ortsverein Oppau-Edigheim-Pfingstweide

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wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und Interesse an der Arbeit unseres Ortsvereins finden. Seit Jahrzehnten sind wir ein verlässlicher Partner der Bürgerinnen und Bürger, der die Geschicke von Oppau, Edigheim und der Pfingstweide wesentlich mitgeprägt hat. Auf unserer Homepage finden Sie einige Einblicke in unsere Arbeit für den Stadtteil und seine Bürgerinnen und Bürger.

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20.06.2017 in Kommunales von SPD Ludwigshafen am Rhein

„Freue mich über die Bezugsfertigkeit der GAG Wohnungen in der Ebernburgstraße, Ludwigshafen-Mundenheim"

 

„Auf Grund der aktuellen Diskussion zum Wohnungsbau in Ludwigshafen freue ich mich als Mundenheimer Ortsvorsteherin sehr darüber, dass die neuen GAG Wohnungen in der Ebernburgstraße ihren neuen Mietern in den letzten Wochen bereits übergeben wurden“ so die Landtagsabgeordnete und Mundenheimer Ortsvorsteherin Anke Simon.

 

Die GAG AG Ludwigshafen baute in den letzten beiden Jahren auf Grund der festgestellten fehlenden bezahlbaren Wohnungen in der Mundenheimer Ebernburgstraße Wohnungen zu einem Mietpreis weit unter 6 Euro. Dieser Mietpreis konnte erzielt werden, weil das Land über die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz ( ISB ) mit einem Darlehen von 7,6 Millionen Euro und einem Tilgungszuschuss in Höhe von 1,2 Millionen Euro zwei Baumaßnahmen der GAG unterstützte. Die weiteren Wohnungen entstehen in der Ostpreußenstraße.

 

Anke Simon MdL: „Es zeigt sich, dass  das Land Ludwigshafen beim Bau sozialer Wohnungen nicht alleine lässt und versucht zu helfen, wo dies nur möglich ist."  Simon weiter: „Dieser Bau kann aber nur der Neuanfang für weiteren sozialen Wohnungsbau sein."

20.06.2017 in Kommunales von SPD Ludwigshafen am Rhein

"Bezahlbaren Wohnraum in Ludwigshafen schaffen und langfristig sichern“

 

Zu den Reaktionen auf ihr Arbeitsprogramm nimmt die SPD-Oberbürgermeisterkandidatin Jutta Steinruck wie folgt Stellung:

„Wenn wir jetzt nicht bei der Schaffung von bezahlbaren Wohnraum Tempo machen, dann fällt uns das Thema in 5 Jahren auf die Füße“, ist die SPD-Oberbürgermeisterkandidatin Jutta STEINRUCK überzeugt.

„Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: In den letzten drei Jahren ist Ludwigshafen im Schnitt jedes Jahr um mehr als 1.600 Einwohner gewachsen. Im Zeitraum von 2006 bis 2015 wurden 2.302 neue Wohnungen gebaut - davon waren aber lediglich 3 Wohnungen im Bereich des sozialen Mietwohnungsbaus“, bilanziert die Ludwigshafenerin Jutta STEINRUCK.

19.06.2017 in Allgemein von SPD Ludwigshafen am Rhein

SPD: Schuhmacher feiert 70. Geburtstag

 

Reinhold Schuhmacher, der von 1994 bis 2009 für die SPD im Stadtrat saß und von 1992 bis 1999 Ortsvorsteher in Friesenheim war, feiert heute seinen 70. Geburtstag.

Er ist ein echter Ludwigshafener, wurde im Hemshof geboren. Seit 1971 ist Schuhmacher SPD-Mitglied. Auch heute noch engagiert er sich als Beisitzer im Vorstand des Friesenheimer SPD-Ortsvereins, dessen Vorsitzender er von 2003 bis 2007 war. Auf seine Initiative hin wurden das Sternstraßenfest und der Weihnachtstreff in Friesenheim ins Leben gerufen. Er war zudem Initiator und Mitbegründer des Förderkreises Ebertpark. Beruflich war Schuhmacher über 39 Jahre in der BASF beschäftigt. SPD-Fraktionschefin Heike Scharfenberger würdigt seinen „fairen Umgang“. SPD-Stadtverbandsvorsitzender David Schneider lobt Schuhmachers „große Fachkompetenz, Offenheit und Bürgernähe“.

​(Rheinpfalz vom 19.06.2017)

15.06.2017 in Kommunales von SPD Ludwigshafen am Rhein

Jutta STEINRUCK: „Mängel am Ludwigshafener Hauptbahnhof nicht zu übersehen“

 

zum Rheinpfalz-Artikel „Keine XXL-Sanierung“ vom 13.06.2017

Die SPD-OB-Kandidatin Jutta STEINRUCK kritisiert die jüngsten Aussagen der Deutschen Bahn (DB) zu deren Verantwortung für Verkehrsicherungspflichten und Pflege am Ludwigshafener Hauptbahnhof. „Tatsächlich bestehen einige Mängel, deren Beseitigung wir als SPD schon mehrfach angemahnt haben, unter anderem durch Ortsbeiratsinitiativen“, unterstreicht STEINRUCK. „So gibt es erhebliches Gefahrenpotenzial beim Ein- und Ausstieg an den Kurvenbahnsteigen, wo je nach Wagenbau teils große Lücken zu den Trittstufen der Fahrzeuge zu überwinden sind, was gerade für ältere bzw. geh- oder sehbehinderte Menschen ein großes Problem ist. Deutliche Warnhinweise sind hier das Mindeste, was gemacht werden muss“, so STEINRUCK.

Zudem könne man von der DB deutlich mehr Investitionen in die Anlagenpflege erwarten: „DB Station&Service kassiert am Hauptbahnhof üppige Stationsgebühren, die im Vergleich – etwa zu Ludwigshafen Mitte – sehr hoch sind. Da muss mehr zurückfließen“, fordert STEINRUCK, die hier auch eine Koordinationsaufgabe für den in ihrem Arbeitsprogramm vorgesehenen Bahnhofskümmerer sieht. Dass der Hauptbahnhof für die Reisendenströme, wie von der DB angeführt, „überdimensioniert“ sei, liege auch am Bahn-Angebot selbst: „Es ist ein untragbarer Zustand, dass sogar rund drei Viertel der Regional-Expresszüge am Hauptbahnhof durchfahren – hier sind, gerade auch im Hinblick auf die Hochstraßenproblematik, zukünftig deutliche Angebotsverbesserungen notwendig, um auch am Hauptbahnhof mehr Verkehr auf die Schiene zu bringen“, verdeutlicht STEINRUCK.

15.06.2017 in Kommunales von SPD Ludwigshafen am Rhein

„JU Aussage zum Wohnunsbau ohne Hintergrundwissen über die tatsächlichen Verhältnisse in Ludwigshafen"

 

Zu den Äußerungen des Vorsitzenden der Jungen Union ( JU ) Maximilian Göbel in der Rheinpfalz vom 12. Juni 2017 nimmt der AWO Stadtkreisvorsitzende Holger Scharff wie folgt Stellung:

„Dass in Ludwigshafen in den letzten Jahren viel gebaut wurde hat bisher keiner angezweifelt oder kritisiert. Tatsache ist aber, dass überall in Ludwigshafen Wohnungen in sehr hoher Ausstattung gebaut wurden die sich Normalverdiener, Menschen mit Behinderung, Familien mit Kinder, Alleinerziehende und Menschen im Leistungsbezug nicht leisten können", so der AWO Stadtkreisvorsitzende Ludwigshafen  Holger Scharff.

Auch ist nach Auffassung von Holger Scharff ( AWO ) die Studie der Empirica AG nicht aussagefähig, da sie von den Wohnungsbauunternehmen in Auftrag gegeben wurde, die natürlich an Luxuswohnungen mehr verdienen als an bezahlbaren Mietwohnungen.

„Nochmals deutlich und klar – in Ludwigshafen fehlen jede Menge bezahlbare Wohnungen für Menschen mit geringen Einkommen, es fehlen Wohnungen für Menschen mit Behinderungen und es fehlen Wohnungen für Eltern mit mehr als zwei oder drei Kinder. Der Vorsitzende der Jungen Union sollte sich mal mit seinem OB-Kandidaten unterhalten, auch dem wurde von den Sozialverbänden die Wohnungsprobleme schon mehrmals vorgetragen", so Holger Scharff.