Herzlich Willkommen beim SPD Ortsverein Oppau-Edigheim-Pfingstweide

Liebe Besucherinnen und Besucher,
wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und Interesse an der Arbeit unseres Ortsvereins finden. Seit Jahrzehnten sind wir ein verlässlicher Partner der Bürgerinnen und Bürger, der die Geschicke von Oppau, Edigheim und der Pfingstweide wesentlich mitgeprägt hat. Auf unserer Homepage finden Sie einige Einblicke in unsere Arbeit für den Stadtteil und seine Bürgerinnen und Bürger.

Wenn Sie mit uns ins Gespräch kommen möchten, steht Ihnen unser Kontaktformular zur Verfügung , oder sprechen Sie unsere Mandatsträger an.

Wir haben immer ein Ohr für Sie

Ihre SPD Oppau-Edigheim-Pfingstweide

 

16.10.2017 in Kommunales von SPD Vorderpfalz

Ludwigshafen hat wieder ein SPD-Stadtoberhaupt.

 
Jutta Steinruck.

Jutta Steinruck mit überwältigender Mehrheit zur Oberbürgermeisterin gewählt.

16.10.2017 in Kommunales von SPD Ludwigshafen am Rhein

Unsere neue Oberbürgermeisterin! Herzlichen Glückwunsch! #Juttamachts!

 

Die Ludwigshafener haben mich zur neuen Oberbürgermeisterin gewählt. Das heißt für mich: Jetzt geht's los!

Natürlich rufe ich euch, liebe Ludwigshafener Facebook-Freunde, erst einmal einen herzlichen Dank zu!

Vielen Dank für Euer Vertrauen und Eure Stimme. Mein Dank gilt auch den vielen Unterstützerinnen und Unterstützern, die mich in den letzten Wochen begleitet und sich für unser Ziel eingesetzt haben. Das Danke kann dafür gar nicht groß genug sein!!

Als echtes Ludwigshafener Kind sind mir die Stadt und die hier lebenden Menschen immer sehr wichtig gewesen. Ich kenne all die wunderbaren Seiten meiner Heimatstadt. Ich weiß aber auch, wo es dringend Änderungen braucht. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt werde ich die Ärmel hochkrempeln, um Schritt für Schritt unser Ludwigshafen besser zu machen. Denn Ludwigshafen ist eine Stadt der Möglichkeiten. Mit Euch zusammen will ich diese Möglichkeiten ausgestalten!

16.10.2017 in Kommunales von SPD Ludwigshafen am Rhein

Unermüdlich geackert

 

Die künftige Ludwigshafener OB Jutta Steinruck (SPD) hat im Wahlkampf Stehvermögen bewiesen

Die SPD-Kandidatin Jutta Steinruck (55) hat sich im zweiten Wahlgang am Sonntag gegen CDU-Mitbewerber Peter Uebel bei der Oberbürgermeister-Wahl in Ludwigshafen durchgesetzt. Die Europaabgeordnete hat nach 16 Jahren das Rathaus für die Genossen zurückerobert und wird ab Januar als OB auf Eva Lohse (61, CDU) folgen.

Ihr Wahlslogan „Jutta macht’s“ hat sich bewahrheitet. Bei ihrer Nominierung hatte die Sozialdemokratin von der Ludwigshafener Parteibasis ein Halskettchen mit dem Anker aus dem Stadtwappen als Talisman geschenkt bekommen. Dazu kann sie im neuen Jahr nun die echte Amtskette einer Ludwigshafener OB tragen. Steinruck stammt aus Ludwigshafen. Sie wuchs im kleinsten Stadtteil West auf, einem sozialen Brennpunkt. Und dort lebt sie auch heute noch, wenn sie in der Stadt ist. Denn Steinruck ist als SPD-Europaabgeordnete auch viel in Brüssel und Straßburg sowie auf Dienstreisen unterwegs. Doch mit dem Wahlsieg wird sie das Mandat und ihren Sitz im Europaparlament aufgeben.

16.10.2017 in Kommunales von SPD Ludwigshafen am Rhein

Jutta Steinruck erobert Rathaus für SPD zurück

 

Nach 16 Jahren stellt die SPD wieder das Oberhaupt der zweitgrößten Stadt in Rheinland-Pfalz. Die Sozialdemokratin Jutta Steinruck hat gestern die OB-Stichwahl klar mit 58,1 Prozent der Stimmen gewonnen und ihren CDU-Konkurrenten Peter Uebel (41,9 Prozent) deutlich geschlagen.

Schon im ersten Wahlgang vor drei Wochen lag die 55-jährige Europaabgeordnete Steinruck mit 8,2 Prozentpunkten klar vorne, bei der Stichwahl gestern distanzierte sie ihren Konkurrenten noch deutlicher. Am Ende ging sie mit gut 16 Prozentpunkten Vorsprung über die Ziellinie. Der Jubel bei der Ludwigshafener SPD war riesengroß.

13.10.2017 in Kommunales von SPD Ludwigshafen am Rhein

„CDU Mundenheim springt wieder einmal auf einen fahrenden Zug auf“

 

 „Die CDU Mundenheim hat es offensichtlich erst jetzt mitbekommen, dass im April diesen Jahres bereits im Stadtrat ein Antrag, der auch die Quartiersentwicklung im Einweisungsgebiet Mundenheim betrifft, verabschiedet wurde“, entgegnet Stadtrat Holger Scharff, Vorsitzender der Mundenheimer SPD und Sprecher der Ortsbeiratsfraktion auf die Pressemeldung der CDU. Scharff: „Der Zug ist schon an Fahren, da hätte die Mundenheimer CDU früher zusteigen sollen“.

 

In dem Antrag im Stadtrat wird die Verwaltung unter anderem aufgefordert zu prüfen, ob die derzeitige Belegung in den Einweisungsgebiet Kropsburg-/ Flurstraße durch geeignete Maßnahmen weiter reduziert werden kann und wie, durch kurzfristige bauliche Maßnahmen das Wohnumfeld sowie die hygienischen Zustände in dem Einweisungsgebiet verbessert werden können. Darüber wurde die Verwaltung aufgefordert, die verbliebenen völlig maroden Reihenhäuser Flurstraße 7, 9 und 13 sowie Kropsburgstraße 10 und 12 zügig abzureißen und auf den so freiwerdenden Flächen dieses Einweisungsgebietes neuen Wohnraum zu schaffen bzw. schaffen zu lassen. Ebenso soll die Verwaltung prüfen, ob nach einem Komplettabriss der Wohnungen an der Flurstrasse/ Kropsburgstrasse der Bau neuer Einfachbauten, analog den jetzigen Flüchtlings-Punkthäusern, kostengünstiger als eine Fortsetzung der baulichen Ertüchtigung der alten Bestandsgebäude wäre. Des Weiteren müssen Überlegungen erfolgen, ob solche Maßnahmen auch von privaten Investoren bzw. der GAG umgesetzt werden können und anschließend eine Anmietung durch die Stadt erfolgen kann.

 

„Richtig und gut ist, dass in den letzten 10 Jahren viele Menschen im Obdach wieder in andere Wohnformen untergebracht werden konnten und weitaus weniger Menschen heute dort leben.  Die SPD unterstützt die weiteren Bemühungen der Verwaltung, dass sie mit allem Nachdruck versucht, Obdachlosigkeit erst gar nicht entstehen zu lassen“, betont Scharff.  Scharff: „Die Forderungen im Stadtrats-Antrag sind sicherlich nicht einfach umzusetzen, da viele Bereiche mitarbeiten müssen. Die Verwaltung muss aber die Führungsrolle übernehmen und zielorientiert die Dinge weiter vorantreiben. Hierbei wird sie die SPD gerne weiterhin unterstützen“.