Herzlich Willkommen beim SPD Ortsverein Oppau-Edigheim-Pfingstweide

Liebe Besucherinnen und Besucher,
wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und Interesse an der Arbeit unseres Ortsvereins finden. Seit Jahrzehnten sind wir ein verlässlicher Partner der Bürgerinnen und Bürger, der die Geschicke von Oppau, Edigheim und der Pfingstweide wesentlich mitgeprägt hat. Auf unserer Homepage finden Sie einige Einblicke in unsere Arbeit für den Stadtteil und seine Bürgerinnen und Bürger.

Wenn Sie mit uns ins Gespräch kommen möchten, steht Ihnen unser Kontaktformular zur Verfügung , oder sprechen Sie unsere Mandatsträger an.

Wir haben immer ein Ohr für Sie

Ihre SPD Oppau-Edigheim-Pfingstweide

 

23.03.2017 in Veranstaltungen von SPD Ludwigshafen am Rhein

„Jutta Steinruck – nah bei den Menschen“ - Samstag, den 25.03.2017

 

Für OB-Kandidatin Jutta Steinruck ist die Nähe zu den Menschen sehr wichtig, denn nur so kann sie wissen, was die Menschen bewegt. An diesem Samstag, dem 25.03.2017, möchte sie daher gleich an mehreren Stellen in Ludwigshafen mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen:

  • von 6:30 – 7:30 Uhr verteilt sie vor der Bäckerei Görtz (Rohrlach-/Bgm-Grünzweigstraße) leckere Frühstückseier
  • von 8:00 – 8:45 Uhr kann mit Jutta Steinruck vor der Bäckerei Seibold (Niederfeldstr. 16) gemütlich ein Kaffee getrunken werden
  • von 9:00 – 9:45 Uhr kann mit Jutta Steinruck dieses Mal vor dem Edeka Scholz (Saarlandstr. 131) ein weiterer Kaffee getrunken werden
  • von 10:00 – 10:45 Uhr begleitet Jutta Steinruck die Aktion „ROT am Markt“ auf dem friesenheimer Markt (Eulencafe am Wochenmarkt)
  • zu guter Letzt ist Jutta Steinruck anschließend noch  bei der Aktion „Saubere Stadt“ in Ruchheim am Schloss

12.03.2017 in Veranstaltungen von SPD Ludwigshafen am Rhein

ROT im Gespräch

 

„Verfolgt, geehrt, vergessen - das Schicksal der 1932 amtierenden sozialdemokratischen Stadträte im Nationalsozialismus“

mit Dr. Klaus-Jürgen Becker, stellv. Leiter des Stadtarchivs Ludwigshafen
am Montag, den 13. März, Beginn 19 Uhr im Ernst-Bloch-Zentrum, Walzmühlstr. 63

Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 begann für die große Mehrheit der demokratisch gewählten Amtsträger Ludwigshafens eine Leidenszeit. Verdrängung aus dem Beruf, öffentliche Verhöhnung, Drohungen, Verhaftungen, KZ-Einweisung, offene Gewalt und Mord kamen vor. Am 15. Dezember 2014 beschloss der Ludwigshafener Stadtrat einstimmig, mit einer Gedenktafel im Stadtratssaal an die Stadträtinnen und Stadträte zu erinnern, die Opfer der Nationalsozialisten wurden. Das Stadtarchiv arbeitete die Biographien außerdem in der Ende vergangenen Jahres erschienenen Studie „Das Wort Stadtparlamentarier wird aus unserem Wortschatz gestrichen“ auf.

Bei unserer Veranstaltung wollen wir mit Dr. Klaus Jürgen Becker über die Schicksale der sozialdemokratischen Stadträte diskutieren, an sie erinnern und sie würdigen.

28.02.2017 in Allgemein von SPD Ludwigshafen am Rhein

Deutsche Mindestlohn-Kommission muss handeln

 

Studie zu gesetzlichen Gehaltsuntergrenzen in der Europäischen Union

„Die Lohnentwicklung in Deutschland ist ungerecht“, sagt Jutta STEINRUCK, sozial- und beschäftigungspolitische Sprecherin der SPD-Europaabgeordneten. Laut einer aktuellen Studie der Hans-Böckler-Stiftung liegt der deutsche Mindestlohn deutlich unter den Lohnuntergrenzen der anderen westlichen Euro-Staaten. „Im Vergleich zu anderen westlichen Euro-Ländern verfügen wir bei meist höherer Wirtschaftskraft über den niedrigsten Mindestlohn“, so Jutta STEINRUCK. „Wir verdanken den wirtschaftlichen Erfolg und die großen Haushaltsüberschüsse den hart arbeitenden Menschen in Deutschland. Darum müssen wir diese Ungerechtigkeit beenden. Die unabhängige Mindestlohn-Kommission, die über die Höhe der Anpassung entscheidet, muss diese Faktoren stärker berücksichtigen und den Mindestlohn kräftig anheben.“

Auch die seit 1. Januar 2017 geltende Anhebung des Mindestlohns in Deutschland auf 8,84 Euro pro Stunde ist mit 4 Prozent moderater ausgefallen als in anderen EU-Staaten, wo es eine durchschnittliche Anhebung um 5 Prozent gibt. „Das Europäische Parlament fordert für jedes EU-Land einen Mindestlohn von mindestens 60 Prozent des jeweiligen nationalen Durchschnittslohns. Damit würden wir für mehr Gerechtigkeit bei den Lohnunterschieden sorgen und gleichzeitig die Binnennachfrage stärken“, erklärt die Europaabgeordnete Jutta STEINRUCK.

Über die Anhebung des Mindestlohns entscheidet die unabhängige Mindestlohn-Kommission. Die Kommission setzt sich zusammen aus Arbeitgebern und Sozialpartnern.

In Frankreich liegt die Untergrenze heute bei 9,76 Euro, in den Niederlanden bei 9,52 Euro, in Belgien bei 9,28 Euro und in Irland bei 9,25 Euro. Außerhalb der EU verfügen laut der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) rund 80 weitere Staaten über eine allgemeine Untergrenze für Löhne. Sie reichen von umgerechnet 56 Cent in Moldawien bis zu 11,89 Euro in Australien.

28.02.2017 in Allgemein von SPD Ludwigshafen am Rhein

Neue Grenzwerte retten Leben

 

Beschäftigungsausschuss stimmt über Reform der Krebsrichtlinie ab

Giftige Lacke, Dämpfe oder Staubpartikel: Jeden Tag hantieren Menschen bei ihrer Arbeit mit Substanzen, die Krebs verursachen können. Die Europa-SPD will das ändern. Angeführt von den Sozialdemokraten hat der Beschäftigungsausschuss hierzu am Dienstag, 28. Februar, mit großer Mehrheit das erste von drei Paketen für europaweit verbindliche strengere Grenzwerte für krebserregende und erbgutverändernde Stoffe beschlossen. Darunter fallen unter anderem Chromium-Verbindungen, die sich in Lacken beim Bau von Schiffen oder Flugzeugen wiederfinden und Lungen- und Nasenkrebs verursachen können. "Krebs ist in Europa die häufigste arbeitsbedingte Todesursache. Es ist ein großer Skandal, dass jedes Jahr 100.000 Menschen sterben, weil sie bei der Arbeit krebserregenden Stoffen ausgesetzt waren", erklärt Jutta Steinruck, sozial- und beschäftigungspolitische Sprecherin der sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament. "Die Erhöhung der Grenzwerte für krebserregende Stoffe kann zehntausende Leben am Arbeitsplatz retten."

Das Europäische Parlament hatte jahrelang eine Überarbeitung der Krebsrichtlinie gefordert. Die Kommission hat im Frühjahr 2016 einen Vorschlag für das erste von insgesamt drei in der Richtlinie enthaltenen Paketen mit einer Reihe von Grenzwerten veröffentlicht. Neben diesem müssen noch zwei Pakete mit weiteren Stoffen überarbeitet werden. Für das zweite Paket liegt bereits ein erster Vorschlag der Kommission vor, der bei den Sozialdemokraten allerdings auf Kritik stößt. "Wir bedauern, dass hier für Substanzen wie Diesel und Formaldehyd keine Grenzwerte vorgeschlagen werden. Formaldehyd findet sich beispielsweise im Gesundheitsdienst in Konservierungs- und Desinfektionsmitteln. Das ist eine verpasste Gelegenheit, denn die Sozialpartner sind sich einig, dass wir hier strengere Obergrenzen brauchen", sagt Jutta Steinruck.

"Wir erwarten, dass die Kommission ihre Arbeit zur Aktualisierung des EU-Rechts fortsetzt und neue Grenzwerte für weitere Stoffe vorlegt", so Jutta Steinruck. Dazu müssen auch Substanzen in den Geltungsbereich der Krebsrichtlinie aufgenommen werden, die Unfruchtbarkeit verursachen oder Schwangerschaften gefährden. Tatenlosigkeit im Arbeits- und Gesundheitsschutz gefährdet Millionen Menschen und geht auch zulasten der Gesundheitssysteme."

Über die erste Neuregelung muss das Europaparlament nun im Plenum abstimmen. Ein Termin für die Abstimmung steht noch nicht fest. Weitere Informationen: Büro Jutta Steinruck +32 228 38563 und Angelika Pentsi +32 473 930 060 (Pressereferentin)

22.02.2017 in Ankündigungen von SPD Vorderpfalz

Einladung zur Usedom-Fahrt 2017 des SPD-Unterbezirks Vorderpfalz

 

Liebe Genossin, lieber Genosse, 

wir machen in diesem Jahr einen neuen Anlauf, Euch auf die Sonneninsel Usedom zu locken. Inzwischen haben viele nachgefragt, ob und wann der Unterbezirk die Reise wiederanbietet.