Herzlich Willkommen beim SPD Ortsverein Oppau-Edigheim-Pfingstweide

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Ortsbeirat

Liebe Besucherinnen und Besucher,
wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und Interesse an der Arbeit unseres Ortsvereins finden. Seit Jahrzehnten sind wir ein verlässlicher Partner der Bürgerinnen und Bürger, der die Geschicke von Oppau, Edigheim und der Pfingstweide wesentlich mitgeprägt hat. Auf unserer Homepage finden Sie einige Einblicke in unsere Arbeit für den Stadtteil und seine Bürgerinnen und Bürger.

Wenn Sie mit uns ins Gespräch kommen möchten, steht Ihnen unser Kontaktformular zur Verfügung , oder sprechen Sie unsere Mandatsträger an.

Wir haben immer ein Ohr für Sie

Ihre SPD Oppau-Edigheim-Pfingstweide

 

01.05.2020 in Topartikel Aktionen

Unsere Aktion zum 1.Mai

 

Lass uns die Demos und Kundgebungen zum 1. Mai von der Straße ins Netz holen! Wir wollen gemeinsam was bewegen und online Solidarität zeigen: In den sozialen Netzwerken und mit einem Livestream werden wir als SPD am Tag der Arbeit sichtbar sein. Mach mit! Verbreite unsere Forderungen und nutze dabei den Hashtag #gema1nsam.

 

13.09.2021 in Aktuell

BASF muss Lebensqualität der Anwohner erhöhen - Diskussionsveranstaltung am Samstag

 

Nachdem vor Kurzem ein durch die BASF verursachter öliger Niederschlag auf Teile von Oppau niedergegangen ist, macht die BASF am kommenden Samstag von 10 bis 12:00 Uhr neben dem Rathaus in Oppau eine Veranstaltung zum direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern aus den nördlichen Stadtteilen. Die SPD Oppau-Edigheim-Pfingstweide begrüßt diesen Schritt ausdrücklich und bittet die Bürgerinnen und Bürger darum, rege an der Möglichkeit des Dialogs mit der BASF teilzunehmen,um die berechtigten Interesse der Anwohner Ausdruck zu verleihen.

 

Gregory Scholz, der Vorsitzende der SPD Oppau-Edigheim-Pfingstweide, fordert die BASF dazu auf, den Dialog mit seinen direkten Nachbarinnen und Nachbarn zu intensivieren:

„Viele Menschen fühlen sich dem größten Arbeitgeber der Region verbunden. Das ist gut und wichtig. Dennoch darf nicht außer Acht gelassen werden, dass die Bewohnerinnen und Bewohner der nördlichen Stadtteile oftmals vom Fackelschein ,vom Lärm, von einem hohen Verkehrsaufkommen sowie von der  Monteursproblematik, die mit dem  Werk in Zusammenhang stehen, direkt betroffen sind. Wir erhoffen uns daher von der BASF, dass sie den direkten Anwohnerinnen und Anwohnern entgegenkommt und vor Ort deren Lebensqualität weiter erhöht.

Wir sichern jedem Projekt, das diesem Ziel dient, unsere volle Unterstützung zu.“

03.09.2021 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein

Blies-Festival: Was stimmt denn nun, Frau Reifenberg?

 

Die SPD-Stadtratsfraktion ist irritiert über teils widersprüchliche Aussagen von Kulturdezernentin Prof. Dr. Reifenberg (CDU) zur Finanzierung des Blies-Festivals im Rahmen der gestrigen Sondersitzung des Kulturausschusses. Deshalb stellt die Fraktion zur Sitzung des Hauptausschusses am kommenden Montag eine entsprechende Anfrage.

Was stimmt den nun Frau Reifenberg? In der Sitzung des Kulturausschusses haben Sie zunächst erklärt, das Label Hardworksoftdrink (HWSD), bei dem Ihr Sohn Gesellschafter ist, habe mit der Ausrichtung des Blies-Festivals nichts zu tun. Hier sei die „Projektgruppe Blies“ Partner der Kulturverwaltung. Auf Nachfrage haben sie dann jedoch bestätigt, dass eine Kooperationsvereinbarung mit HWSD unterschrieben worden sei? Wieso wurde eine Kooperationsvereinbarung mit jemandem unterzeichnet, der gar nicht an dem Festival beteiligt ist?

Gegenüber dem Mannheimer Morgen bestätigt Ihr Anwalt das Zahlungen auf das Konto von HWSD geflossen seien (Ausgabe vom 25.08.21). Allerdings nur zur „Weiterleitung“. Sie erklärten im Kulturausschuss es habe keine Zahlungen an HWSD gegeben. Was stimmt denn nun, Frau Reifenberg?

Auf zweimalige Nachfrage der SPD-Stadtratsfraktion bestätigte der Kulturamtsleiter Herr Weißmann im Kulturausschuss, dass für die Planungen des Blies-Festivals bereits im Dezember 2020 eine erste Zahlung geflossen sei. Auf wessen Konto ist diese Zahlung im Dezember 2020 gezahlt worden und in welcher Höhe?

Die Erklärung der Kulturverwaltung, dass bereits Ende 2020 die ersten Mittel verausgabt wurden, im Kulturausschuss im Februar und Juni aber nicht ausführlich über die Planungen für das Festival informiert wurde, wertet die SPD als Geringschätzung diesem demokratischen Gremium gegenüber. Vor allem vor dem Hintergrund, dass es laut Aussage von Frau Reifenberg dabei um eine Großveranstaltung „mit Wumms“ gehen sollte, wäre eine frühzeitige Information des Kulturausschusses inklusive der Nennung des Zuschussbedarfes aus dem städtischen Haushalt unserer Auffassung nach zwingend notwendig gewesen, um von Anfang an Transparenz herzustellen.

Ebenfalls bittet die SPD-Stadtratsfraktion um exakte Beantwortung der bereits in der gestrigen Sondersitzung des Kulturausschusses gestellten, aber ungenau beantworteten Frage, wie viele Besucherinnen und Besucher des Festivals aus Ludwigshafen kommen.

Pressemitteilung der SPD Stadtratsfraktion Ludwigshafen am Rhein

vom 03. September 2021 | hs

18.08.2021 in Aktuell von SPD Ludwigshafen am Rhein

SPD setzt Quartierarbeit gemeinsam mit der AWO fort - Quartierbüro in der Gartenstadt bleibt erhalten

 

Der SPD-Stadtverband Ludwigshafen und der Ortsverein Gartenstadt begrüßen die Lösung zur Weiterführung der Quartierarbeit und zum Erhalt des Quartierbüros in der Kärntnerstraße in der Gartenstadt.

„Wir sind froh, dass es gelungen ist, eine gute Lösung zur Weiterentwicklung der Quartierarbeit und zum Erhalt des Quartierbüros zu finden. Unser Dank gilt vor allem dem Bezirksverband der AWO für die Bereitschaft in das Projekt einzusteigen und den Verantwortlichen im SPD-Landesverband um Generalsekretär Marc Ruland und Landesgeschäftsführerin Daniela Hohmann, die in den letzten Wochen intensiv an dieser guten Lösung gearbeitet haben“, erklären David Guthier, Partei- und Fraktionsvorsitzender der SPD Ludwigshafen, und Andreas Rennig, Ortsvereinsvorsitzender der SPD-Gartenstadt und Ortsvorsteher.

„Das Quartierbüro hat sich in den zurückliegenden knapp vier Jahren seit der Eröffnung zu einer wichtigen Anlaufstelle für die Menschen in der Gartenstadt entwickelt. Die Reaktionen der letzten Wochen haben nochmal eindrucksvoll gezeigt, dass es von vielen Menschen als wichtiger Treffpunkt, als Ort des Austausches und als Ort, an dem einem geholfen wird, etabliert hat“, so Ortsvorsteher Andreas Rennig.

„In den Gesprächen, in denen ich beteiligt war, war mir einerseits wichtig, den Standort zu erhalten und damit dem großen Vertrauen, dass der SPD vor Ort entgegengebracht wird, gerecht zu werden. Andererseits ging es darum, die Idee des Quartierbüros als Nachbarschaftszentrum mit niedrigschwelligen Unterstützungsangeboten und als Ort, an Politik nah bei den Menschen erlebbar wird, auch konzeptionell weiterzuentwickeln. Ich bin froh, dass mit der AWO ein starker Partner für das Gemeinschaftsprojekt gefunden werden konnte“, so der Ludwigshafener SPD-Chef David Guthier, der auch Mitglied im Präsidium der Landes-SPD ist.