
Liebe Besucherinnen und Besucher,
wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und Interesse an der Arbeit unseres Ortsvereins finden. Seit Jahrzehnten sind wir ein verlässlicher Partner der Bürgerinnen und Bürger, der die Geschicke von Oppau, Edigheim und der Pfingstweide wesentlich mitgeprägt hat. Auf unserer Homepage finden Sie einige Einblicke in unsere Arbeit für den Stadtteil und seine Bürgerinnen und Bürger.
Wenn Sie mit uns ins Gespräch kommen möchten, steht Ihnen unser Kontaktformular zur Verfügung , oder sprechen Sie unsere Mandatsträger an.
Wir haben immer ein Ohr für Sie
Ihre SPD Oppau-Edigheim-Pfingstweide
28.02.2026 in Landespolitik
Rheinland-Pfalz soll verlässlich, sozial und mit klarem Kompass regiert bleiben.
Für starke Bildung, sichere Arbeitsplätze und echten Zusammenhalt.
Nutzt eure Stimme – am Wahltag oder jetzt per Briefwahl.
Beide Stimmen SPD.
Für Gregory Scholz und Alexander Schweitzer.
❤️ Aus Liebe zum Land.
#RheinlandPfalz #SPD #Landtagswahl #AusLiebeZumLand
24.02.2026 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein
Nach der Ankündigung der BASF, ihre werkseigenen Wohnungen zu verkaufen, plädiert die Ludwigshafen SPD für deren Verbleib in Verantwortung vor Ort: „Die Verkaufsabsicht der BASF sehen wir mit Sorge. Fortwährender Mieterschutz steht für uns an oberster Stelle. Wir fordern deshalb die Stadtspitze und die GAG auf, sich um die Übernahme der Wohnungen zu bemühen, ein entsprechendes Konzept zu erstellen und mit der BASF in Gespräche einzutreten. Was nicht passieren darf: ein Verkauf an rein gewinnmaximierende anonyme Immobilienunternehmen ohne Bezug zu Ludwigshafen“, betonen der Stadtverbandsvorsitzende Gregory Scholz MdL, seine Stellvertreterin Beatrice Wiesner und die Fraktionsvorsitzende Julia Caterina May.
„Bezahlbarer Wohnraum ist eine sozialpolitische Frage ersten Ranges. Wir haben nie den Fehler wie etwa Berlin begangen, Wohnungen in größerem Stil an private Immobilienunternehmen zu veräußern. So konnte Ludwigshafen über seine Tochter GAG einen verantwortungsvollen und bezahlbaren Wohnungsmarkt erhalten. Dieser Gedanke muss nun auch leitend sein, wenn es um den Umgang mit den BASF-Verkaufsabsichten geht. Wir begrüßen, dass die GAG bereit ist, alle Optionen zu prüfen“, betonen die Sozialdemokraten. „Für diese Linie werden wir uns auch im Stadtrat und ich mich persönlich auch im GAG-Aufsichtsrat einsetzen“, so May stellvertretend für Fraktion und Partei.
20.02.2026 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein
Die Ludwigshafener SPD reagiert mit deutlicher Kritik auf den fortschreitenden Stellenabbau bei der BASF. „Die Verlagerung zahlreicher Arbeitsplätze insbesondere nach Indien ist aus unserer Sicht keine zukunftsorientierte und tragfähige strategische Lösung“, betont die stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende Beatrice Wiesner: „Da sind wir einig, auch mit unserer SPD-Betriebsgruppe in der BASF.“
Zuletzt sei auch in den Servicebereichen GD (Global Digital Services) und GB (Global Business Services) der Abbau eingeleitet worden. „In Ludwigshafen, aber auch an den Standorten Lemförde, Schwarzheide und Berlin setzen wir uns gemeinsam mit unserer Betriebsgruppe und an der Seite der Gewerkschaft entschieden für den Erhalt von Industriearbeitsplätzen in Deutschland ein“, so Wiesner: „In Europa verfolgen wir zurecht das Ziel, wirtschaftlich widerstandsfähiger und unabhängiger zu werden. Die genannten Maßnahmen stehen in deutlichem Widerspruch zu diesem Anspruch. Ludwigshafen und Deutschland müssen Herz und strategischer Kopf der Anilin bleiben.“
Die Ludwigshafener Sozialdemokraten plädieren zudem für eine engere Abstimmmung mit den Beschäftigten: „Wir fordern eine frühzeitige, umfassende und transparente Einbindung der Arbeitnehmervertretungen sowie der IG BCE bei allen strukturellen Entscheidungen von solcher Tragweite“, verdeutlicht die Fraktionsvorsitzende Julia May.
04.02.2026 in Ortsverein
Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung hat die SPD Oppau–Edigheim–Pfingstweide ihre langjährigen Mitglieder für 25, 40, 50 und 70 Jahre Parteizugehörigkeit geehrt. Die Jubilarfeier stand ganz im Zeichen des Dankes und der Anerkennung für viele Jahrzehnte engagierter sozialdemokratischer Arbeit.
Die geehrten Genossinnen und Genossen sind zu unterschiedlichen Zeiten in die SPD eingetreten, doch sie alle verbindet eines: ihre Treue zur Partei und ihr Einsatz für die sozialdemokratischen Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Über viele Jahre hinweg haben sie die Arbeit im Ortsverein geprägt, Verantwortung übernommen und das politische Leben in Oppau, Edigheim und der Pfingstweide aktiv mitgestaltet.
Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung war die Unterstützung durch unsere Landesvorsitzende, die persönlich an den Ehrungen teilnahm. Ihre Anwesenheit unterstrich die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements und den hohen Stellenwert, den langjährige Mitgliedschaft und Verlässlichkeit in der SPD haben.
In ihrer Ansprache wurde deutlich, wie wichtig Menschen sind, die sich über Jahrzehnte hinweg für Demokratie und sozialen Zusammenhalt einsetzen. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungen sind Erfahrung, Haltung und Kontinuität unverzichtbar für eine starke Sozialdemokratie.
Die SPD Oppau–Edigheim–Pfingstweide bedankt sich herzlich bei allen Jubilarinnen und Jubilaren für ihre langjährige Treue und ihr Engagement. Ihr Einsatz ist Vorbild und Ansporn für kommende Generationen – und ein fester Bestandteil unserer Parteigeschichte vor Ort.
29.01.2026 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein
Die SPD Ludwigshafen weist den aktuellen Vorstoß des CDU-Wirtschaftsflügels (MIT), den Rechtsanspruch auf Teilzeit massiv einzuschränken, entschieden zurück. „Den Versuch, Arbeitszeitreduzierungen als bloße ,Lifestyle-Entscheidung’ abzutun und an einen Rechtfertigungszwang zu knüpfen, halten wir für respektlos gegenüber der Lebensrealität der Beschäftigten“, erklären Parteichef Gregory Scholz, seine Stellvertreterin Beatrice Wiesner sowie Julia May, Fraktionsvorsitzende im Stadtrat: „Für uns ist klar: Wer seine Arbeitszeit reduziert, tut dies meist aus guten Gründen. Ob familiäre Gründe, die eigene Gesundheit oder gesellschaftliches Engagement – das Privatleben der Arbeitnehmer darf nicht unter den Generalverdacht der Bequemlichkeit gestellt werden. Der MIT-Vorschlag würde die Uhr in der Arbeitswelt um Jahrzehnte zurückdrehen und Beschäftigte zu Bittstellern machen.“ Der Begriff „Lifestyle-Teilzeit“ sei eine bewusste Abwertung.
„In einer modernen Arbeitswelt brauchen wir Flexibilität, die den Menschen dient. Wer das Recht auf Teilzeit beschneidet, löst den Fachkräftemangel nicht, sondern macht den Arbeitsmarkt für qualifizierte Kräfte – insbesondere für Frauen – unattraktiv.“ Das Trio betont zudem, dass die Debatte an den eigentlichen Problemen vorbeigeht: „Häufig scheitert mehr Arbeit nicht am Willen, sondern an fehlenden Vollzeitangeboten, guten Arbeitsbedingungen und finanziellen Fehlanreizen. Oft lohnt sich mehr Arbeit für viele Teilzeitbeschäftigte kaum, da etwa Wohngeldansprüche sofort sinken. Statt Rechte abzubauen, müssen wir dafür sorgen, dass sich Leistung im Geldbeutel spürbar lohnt, dass die Arbeitsbedingungen gut sind und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf tatsächlich gelebt werden kann. Wir stehen für eine Politik des Vertrauens, nicht der Bevormundung.“