27.04.2015 in Kommunales von SPD Ludwigshafen am Rhein

Aktuelle Infos aus der SPD-Landtagsfraktion

 

Anke Simon und Heike Scharfenberger, Landtagsabgeordnete aus Ludwigshafen, berichten in regelmäßigen Abständen über ihre Arbeit im Landtag. Hier können Sie die aktuellen Infos lesen.

21.04.2015 in Kommunales von Jusos Ludwigshafen

Antrag zur Dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen

 

In ihrer Sitzung am Montag den 20.04.2015, berieten die Jusos Ludwigshafen in großer Runde ausführlich ihre Position zur Unterbringung von Geflohenen im Raum Ludwigshafen. Die aktuellen Forderungen wurden in Antragsform ausformuliert und sollen bei der nächsten Stadtverbandskonferenz am 27.04.2015 verabschiedet werden. Zentralpunkt bildet die Forderung nach dezentraler Unterbringung.
 

16.04.2015 in Veranstaltungen von SPD Vorderpfalz

Veranstaltungshinweise: TTIP – Informationen „aus erster Hand“

 

Der SPD Ortsverein Böhl-Iggelheim veranstaltet unter dem Thema „TTIP – wir wollen informieren“ eine Informations- und Diskussionsveranstaltung  am Mittwoch, 29. April 2015 um 19.00 Uhr ins Clubhaus des VfB, Am Neugraben 14.

 

16.04.2015 in Allgemein von SPD Ludwigshafen am Rhein

SPD: Sozial- und Erziehungsberufe angemessen entlohnen!

 

Die SPD Ludwigshafen zeigt sich mit Blick auf die Tarifverhandlungen solidarisch mit den Beschäftigten in den Sozial- und Erziehungsberufen und unterstützt deren Forderung nach einer deutlich besseren und angemessenen Bezahlung.

 

„Ich habe großes Verständnis dafür, dass die Beschäftigten in den Sozial- und Erziehungsberufen nicht länger hinnehmen wollen, dass sie trotz enorm gestiegener Anforderungen, weiterhin deutlich unterdurchschnittlich bezahlt werden. In den letzten Jahren sind auf sie zahlreiche neue Tätigkeiten wie beispielsweise die Arbeit mit Bildungsplänen, die gezielte Sprachförderung, die Umsetzung der Inklusion oder etwa die Förderung und Integration von Flüchtlingskindern hinzugekommen“, erklärt der Vorsitzender der SPD Ludwigshafen, David Schneider, nach einem gemeinsamen Gespräch mit Jürgen Knoll, dem Ver.di-Bezirksgeschäftsführer. „Es ist überfällig, dass auf diese Entwicklungen mit einer deutlichen finanziellen Aufwertung der Sozial- und Erziehungsberufe reagiert wird“, so Schneider weiter.

 

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Ver.di) verhandelt derzeit gemeinsam mit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit der Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA).

 

„Für uns in Ludwigshafen ist das Thema von besonderer Bedeutung. Im derzeitigen Stellenplan sind 30 Erzieher-Stellen unbesetzt. Der Verwaltung gelingt es aufgrund des Erziehermangels nicht diese Stellen zu besetzen. Insbesondere für junge Menschen sind die Sozial- und Erziehungsberufe nur dann attraktiv, wenn die Einkommensbedingungen der Tätigkeit angemessen sind“, ergänzt die Landtagsabgeordnete und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Stadtratsfraktion, Anke Simon.

 

„Es kann nicht sein, dass die kommunalen Arbeitgeber die Beschäftigten immer wieder mit Verweis auf die ohne Frage sehr schwierige Haushaltslage der Kommunen abspeisen wollen. Die Beschäftigten sind für die schwierige Finanzlage nicht verantwortlich“, erklärt David Schneider, Vorsitzender der SPD Ludwigshafen abschließend.

13.04.2015 in Aktuell von SPD Vorderpfalz

Radschnellwege in der Metropolregion Rhein-Neckar

 

SPD-Regionalverbandsfraktion will zügige Erstellung einer Machbarkeitsstudie

Zugegeben, das Thema Radschnellwege hat bislang in der Metropolregion Rhein-Neckar noch keine spürbare regionalplanerische Rolle gespielt. Dies heißt aber nicht, dass Radschnellwege in unserer Region an Rhein und Neckar als infrastrukturelle Einrichtungen nicht erforderlich oder gar überflüssig sind. Beispiele in anderen Metropolregionen, aber auch in in anderen Staaten der EU zeigen, dass Radschnellwegeverbindungen durchaus Möglichkeiten einer Entlastung des Autoverkehrs und dadurch die Reduzierung von Staus auf sog. Pendlerstrecken, also z. B. von Wohnort zu Arbeitsplatz, schaffen. Zusätzlich wird durch die Anlage von Radschnellwegen die CO2-Bilanz in den Innenstädten nicht unerheblich reduzieren.