04.11.2017 in Sozialpolitik von SPD Vorderpfalz

Wer wir sind – Was wir tun: Gründung einer Arbeitsgemeinschaft

 

Liebe Genossinnen und Genossen, 

die Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv ist das Netzwerk behinderter Menschen in der SPD. Die Arbeitsgemeinschaft versteht sich als Brücke zwischen der SPD und den Bürgerinnen und Bürgern mit und ohne Handicap, die an einer solidarischen, teilhabeorientierten Gesellschaft mitwirken wollen.

03.10.2017 in Sozialpolitik von SPD Vorderpfalz

AfA-Sprecher Holger Scharff: Gerechtigkeit und soziale Themen müssen wieder im Mittelpunkt der SPD-Programmatik stehen

 

In der sogenannten politischen Mitte kann die SPD keine Mehrheiten holen, diese Wähler wählen das Original und damit die anderen Parteien. Dies hat sich in den letzten Wahlen deutlich bewiesen.

11.07.2017 in Sozialpolitik von SPD Ludwigshafen am Rhein

Mindestlohn

 

Zu den aktuellen Presseberichten über die Verstöße beim Mindestlohn in der Vorderpfalz nimmt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmer / Innen Vorderpfalz Holger Scharff wie folgt Stellung:

Holger Scharff: „Mehr Kontrollen, Härtere Strafen und mehr Kontrolleure "

„Eigentlich ist der Mindestlohn für eine Stunde Arbeit klar geregelt, Ausnahmen davon gibt es nicht. Leider werden immer wieder betrügerische Machenschaften aufgedeckt, die dann immer zu Lasten der Arbeitnehmer / Innen gehen wie jetzt im Bereich Vorderpfalz.“

Die Vielzahl der Betroffenen macht deutlich, dass dies kein Ausnahmefall ist, sondern dies sich seit Jahren geplant wiederholt.

Arbeitgeber reagieren nur dann, wenn sie merken, dass sie mit dieser Betrugsmasche nicht durchkommen. Dazu müssen mehr Kontrolleure beim Zoll eingestellt werden und die Strafen für die Umgehung des Mindestlohnes wesentlich höher sein als bisher – sehr hohe Geldstrafen sind angebracht.

Holger Scharff: „Auch die Arbeitnehmer / Innen müssen mehr Mut fassen und die Arbeitgeber anzeigen, welche nicht den Mindestlohn zahlen oder den Arbeitsdruck so erhöhen, dass es nicht mehr zu schaffen ist. Besonders die vielen Aushilfskräfte sind da betroffen. Diese lassen sich oft mit weniger Geld abspeisen, nur um einen Job zu haben. Dies darf nicht sein !“

03.05.2017 in Sozialpolitik von SPD Ludwigshafen am Rhein

AFA Vorderpfalz: „Keine Arbeitsvermittlung im Rotlichtmilieu“

 

Zur Berichterstattung in der Presse über das Jobangebot an eine Frau ins Rotlichtmilieu erklärt der Unterbezirksvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Unterbezirk Vorderpfalz (AFA)  Holger Scharff:

„Nur als skandalös kann man den Arbeitsvermittlungsvorschlag vom Jobcenter an eine junge Frau ins Rotlichtmilieu bezeichnen", so der AFA Unterbezirksvorsitzende Vorderpfalz Holger Scharff.

Es ist ein Skandal, dass man einer jungen Frau einen Arbeitsvermittlungsvorschlag in einen FKK-Club in der Region unterbreitet und diesen Vorschlag auch noch mit der üblichen Belehrung der Sanktionen versieht. Auch wenn dies wie von der Geschäftsleitung bestätigt, die Sanktionsbelehrung versehentlich aufgedruckt wurde.

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen Unterbezirk Vorderpfalz fordert eine Gesetzesänderung in dieser Frage nun in einem Brief an die Bundesministerin Andrea Nahles, Doris Barnett MdB und weitere Mitglieder der SPD Bundes- und Landtagsfraktion.

AFA Vorsitzender Holger Scharff: „Vermittlungsangebote aus dem gesamten Bereich des Rotlichtmilieus darf es von keiner Seite aus geben. Wenn es wirklich rechtens ist, dass das Job Center solche Angebote einstellen muss, dann muss dieses Gesetz oder Verordnung geändert werden. Es darf nicht sein, dass Vermittlungen ins Rotlichtmilieu durch die Arbeitsagentur bearbeitet werden."

07.04.2017 in Sozialpolitik von SPD Vorderpfalz

Helmut Beck, Fraktionsgeschäftsführer: Wohnbauflächenbedarf in der Region wird neu definiert.

 
SPD in der Region

Teilfortschreibung Plankapitel „Wohnbauflächen“ auf den Weg gebracht. – Bereits kurz nach Vorstellung des „Abschlussberichtes zur Bevölkerungsentwicklung in der Region Rhein-Neckar“ der Universität Mannheim (Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie) im Juni 2008 hat die SPD-Regionalverbandsfraktion und hier insbesondere Helmut Beck, seinerzeit stellvertretender Vorsitzender des Planungsausschusses der Metropolregion, erhebliche Zweifel an den prognostizierten Zahlen und an deren Nachvollziehbarkeit durch die einzelnen Kommunen geäußert.