Pressemitteilung
05.10.2012 in Pressemitteilung von Jusos Ludwigshafen
„Die Kritik der FWG im Zusammenhang mit der Schließung der „Drogenfreien WG“ an Sozialdezernent Wolfgang van Vliet ist an Populismus nicht mehr zu überbieten. Ohne Frage bekennen wir Jusos uns zur Präventionsarbeit, um gerade junge Menschen vor dem Konsum zu schützen und begrüßen Hilfsangebote für bereits Abhängige. Im Zusammenhang mit der Kritik an der Schließung der „Drogenfreien WG“ verkennt die FWG allerdings vollkommen, dass die hohen Kosten in keiner Relation zur Anzahl der Menschen stehen, denen mit dem Angebot geholfen wird. Zuletzt bezahlte die Stadt 120.000 Euro für vier Bewohner, wovon lediglich einer aus Ludwigshafen ist. Mit diesem Etat ließe sich anders deutlich effektiver und mehr als vier Menschen helfen. Beispielsweise durch mehr Angebote im Bereich der drogentherapeutischen Ambulanz. Darüber hinaus bietet die Drogenhilfe weiterhin Notübernachtungsmöglichkeiten und Beratungsangebote an. Es kann also keine Rede davon sein, dass sich die Stadt aus der Drogenhilfe zurückzieht“, kommentiert der Vorsitzende der Jusos, David Schneider die FWG-Kritik.
05.10.2012 in Pressemitteilung von Jusos Ludwigshafen
Anlässlich des Semesterbeginns an der Hochschule Ludwigshafen erklärt der Vorsitzende der Jusos Ludwigshafen, David Schneider:
„Wir begrüßen alle neuen Erstsemester herzlich in Ludwigshafen und freuen uns über die positive Entwicklung der Hochschule. Rund 900 neue Studierende, teilweise über 10 BewerberInnen auf einen Studienplatz und mittlerweile insgesamt rund 4400 StudentInnen verdeutlichen, dass das gute Studienangebot der Hochschule absolut angenommen wird.
22.08.2012 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein
?Selbstverständlich kann jeder öffentlich seine Meinung zu Themen äußern, sie sollte aber sachlich und ohne Polemik sein und nicht Personen in ungerechter Weise diskreditieren, so Ortsvorsteherin Heike Scharfenberger zum Bericht ?Rasende Traktoren? im Marktplatz LU am 22. August 2012 von Karl Heinz Kistner.
Es ist einfach falsch, wenn in dem Bericht behauptet wird, niemand interessiert sich für die Sorgen und Nöte der Anwohner der Durchgangsstraßen. Richtig ist, dass das Thema in Ruchheim mit ganz oben auf der Agenda steht und auch für mich als Ortsvorsteherin eine Herzenssache ist und keine vollmundige Beteuerung, wie von dem Autor des Berichtes fälschlicher Weise geäußert. Ich gehe auch offen mit der Thematik um und stehe jederzeit den Ruchheimer Bürgerinnen und Bürger Rede und Antwort. Dies gilt nicht nur für den Pfalzmarktweg, sondern für alle Themen unseren Stadtteil betreffend.
21.06.2012 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein
Die SPD Ludwigshafen veranstaltet am kommenden Samstag, 23. Juni 2012, von 10 Uhr bis 13 Uhr, am Lichttor vor dem Rathaus das nächste Rote Frühstück.
Bei dieser Gelegenheit stehen den Bürgerinnen und Bürgern wieder zahlreiche Mandatsträgerinnen und Mandatsträger aus dem Bundes- und Landesparlament sowie aus dem Stadtrat und den Ortsbeiräten bei Kaffee und heißen Würstchen für Gespräche zur Verfügung. Das Rote Frühstück steht dieses Mal unter dem Motto "Für Kitas - Gegen Betreuungsgeld". Außerdem wird von den Jusos wieder eine Hüpfburg und Dosenwerfen für Kinder angeboten.
"Wir wollen echte Wahlfreiheit für alle Eltern schaffen, und um diese zu gewährleisten, ist ein konsequenter weiterer Ausbau von Kindertagesstätten notwendig. Mit den geschätzten 1,2 Milliarden Euro, die das Betreuungsgeld kostet, könnten weitere 160.000 benötigte Betreuungsplätze geschaffen werden. Das Betreuungsgeld verhindert das - es ist teurer Unsinn", erklärt die Ludwigshafener Bundestagsabgeordnete Doris Barnett.
15.06.2012 in Pressemitteilung von Jusos Ludwigshafen
Anlässlich der ersten Lesung des Entgeltgleichheitsgesetzes, dass die SPD-Bundestagsfraktion im deutschen Bundestag eingebracht hat, sprechen sich die Jusos Ludwigshafen deutlich für den Gesetzentwurf aus.
Dazu erklärt der Vorsitzende der Ludwigshafener Jusos, David Schneider:
„Wir begrüßen den Gesetzentwurf für ein Entgeltgleichheitsgesetz. Es müssen gesetzliche Regelungen geschaffen werden, damit gleiches Entgelt für Frauen und Männer bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit endlich Wirklichkeit wird.