Sozialpolitik
16.02.2012 in Sozialpolitik von SPD Vorderpfalz
Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz, Günther Ramsauer, kritisiert die von der Bundesregierung geplante 40-prozentige Kürzung ihrer Wohngeldleistungen scharf: „Die Bundesregierung spart wieder bei den sozial Schwachen und verschärft damit die soziale Lage besonders in den Städten. Wie beim so genannten Wachstumsbeschleunigungsgesetz, das als Mövenpick-Gesetz eine nicht nachlassende traurige Berühmtheit erlangt hat, wälzt sie Kosten auf andere staatliche Ebenen ab. Für die Folgen einer Kürzung des Wohngelds um 300 Millionen Euro müssen vor allem die Kommunen geradestehen. Durch die Wohngeldkürzung entstehen Ansprüche bei der Grundsicherung und beim Arbeitslosengeld II. Und die werden überwiegend von der kommunalen Ebene gedeckt.
05.02.2012 in Sozialpolitik von SPD Vorderpfalz
Stellungnahme zum Rheinpfalz Artikel vom 2.2.2012 „Privatisierung kein Patentrezept"
AFA Ludwigshafen:
Holger Scharff: „Privatisierung der Reinigungsdienste ging zu Lasten der Arbeitsplätze – Scharff kritisiert die Aussage der Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse in der Rheinpfalz am 02.02.2012"
05.02.2012 in Sozialpolitik von SPD Vorderpfalz
AFA Landes- und Regionalvorstandsmitglied Holger Scharff:
„CDU will auf Kosten von Arbeitnehmer / Innen sparen“
Der CDU in Rheinland-Pfalz scheint nichts Besseres einzufallen, als auf Kosten von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu sparen so der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Holger Scharff Ludwigshafen). So wollen sie durch eine Personalvermittlungsstelle rund 2000 Stellen im Lande Rheinland-Pfalz einsparen. Eine solch hohe Zahl ist nur durch Kündigungen möglich. Da Kündigungen bei Beamten nicht gehen, könnte man diese Einsparungen nur bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des Landes erreichen. Dies wäre eine unsoziale Handlung, die viele Familien hart treffen würde.
03.01.2012 in Sozialpolitik von SPD Vorderpfalz
AFA Landes- und Regionalvorstandsmitglied Holger Scharff:
„Arbeit macht krank – Leistungsdruck und Angst in den Pflegeberufen machen Arbeitnehmer zu schaffen."
Zu hohe Arbeitsdichte, zu viele Überstunden, Angst um den Arbeitsplatz und zu großer Leistungsdruck machen viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am Arbeitsplatz krank so das Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Holger Scharff nach einer Gesprächsrunde mit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus Ludwigshafen.
20.11.2011 in Sozialpolitik von SPD Vorderpfalz
AFA Sprecher Holger Scharff:
"Die Lohnuntergrenze der CDU, die der Ludwigshafener CDU Kreisvorsitzende Ernst Merkel verteidigt ( Rheinpfalz vom 18.11.2011 ) ist nach Auffassung des Ludwigshafener Sprechers der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AFA) und SPD Stadtrat eine Mogelpackung und wird die Armutslöhne nicht beseitigen. Die CDU auf allen Ebenen spielt hier einen Wolf im Schafspelz."