04.10.2021 in Aktuell

Die Pfingstweide darf nicht vergessen werden.

 

Dass beim Projekt der „Stadtteildörfer“ die Ortsteile Edigheim und Oppau bedacht werden, hat die SPD Oppau-Edigheim-Pfingstweide sehr gefreut. Bei diesem Projekt geht es,vereinfacht gesagt, darum, dass Maßnahme zur Aufwertung der Ortsteile finanziell gefördert werden. Welche Maßnahmen das sein werden, wird aktuell entwickelt.

Ortsvorsteher Frank Meier hat sich in diesem Zusammenhang aber von Anfang enttäuscht darüber gezeigt, dass die Pfingstweide hier nicht berücksichtigt worden sei.

Auch der SPD Ortsverein und die von Frank Dudek geführte Fraktion fanden dies befremdlich.

Nun aber tut sich für die Pfingstweide eine Chance auf: 

Über das Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ könnte eine „Attraktivierung des Stadtteilzentrums Pfingstweide“ finanziell gefördert werden. Der Schwerpunkt der Maßnahmen läge dann auf der (Wieder)belebung des dortigen Einzelhandelszentrums und der langfristigen Sicherung der Nahversorgung für die Menschen im Stadtteil.

 

Dazu der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Gregory Scholz: „Wir hoffen, dass der Stadtrat einer solchen Maßnahme zustimmt. Für die Menschen in der Pfingstweide muss eine dauerhafte Versorgung mit den Dingen des täglichen Bedarfs gesichert sein. Wenn dann noch eine Aufwertung des Einkaufszentrum hinzukäme, würde das die Lebensqualität in der Pfingstweide erhöhen. Das wäre sehr wünschenswert.

Es ist gut und wichtig, dass Oberbürgermeisterin, Jutta Steinruck, hier die Pfingstweide im Blick hat.

Denn eines steht für uns außer Frage:

Die Pfingstweide darf nicht vergessen werden!

29.09.2021 in Aktuell von SPD Ludwigshafen am Rhein

Vielen Dank für das Vertrauen!

 

Mit deutlichem Vorsprung geht das Direktmandat für den Bundestag an Christian Schreider. Wir bedanken uns für das Vertrauen in unseren Kandidaten und die SPD mit Olaf Scholz! Ebenfalls danken wir natürlich auch den vielen Helfenden, die seit Wochen für unseren Kandidaten gekämpft haben!

13.09.2021 in Aktuell

BASF muss Lebensqualität der Anwohner erhöhen - Diskussionsveranstaltung am Samstag

 

Nachdem vor Kurzem ein durch die BASF verursachter öliger Niederschlag auf Teile von Oppau niedergegangen ist, macht die BASF am kommenden Samstag von 10 bis 12:00 Uhr neben dem Rathaus in Oppau eine Veranstaltung zum direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern aus den nördlichen Stadtteilen. Die SPD Oppau-Edigheim-Pfingstweide begrüßt diesen Schritt ausdrücklich und bittet die Bürgerinnen und Bürger darum, rege an der Möglichkeit des Dialogs mit der BASF teilzunehmen,um die berechtigten Interesse der Anwohner Ausdruck zu verleihen.

 

Gregory Scholz, der Vorsitzende der SPD Oppau-Edigheim-Pfingstweide, fordert die BASF dazu auf, den Dialog mit seinen direkten Nachbarinnen und Nachbarn zu intensivieren:

„Viele Menschen fühlen sich dem größten Arbeitgeber der Region verbunden. Das ist gut und wichtig. Dennoch darf nicht außer Acht gelassen werden, dass die Bewohnerinnen und Bewohner der nördlichen Stadtteile oftmals vom Fackelschein ,vom Lärm, von einem hohen Verkehrsaufkommen sowie von der  Monteursproblematik, die mit dem  Werk in Zusammenhang stehen, direkt betroffen sind. Wir erhoffen uns daher von der BASF, dass sie den direkten Anwohnerinnen und Anwohnern entgegenkommt und vor Ort deren Lebensqualität weiter erhöht.

Wir sichern jedem Projekt, das diesem Ziel dient, unsere volle Unterstützung zu.“

18.08.2021 in Aktuell von SPD Ludwigshafen am Rhein

SPD setzt Quartierarbeit gemeinsam mit der AWO fort - Quartierbüro in der Gartenstadt bleibt erhalten

 

Der SPD-Stadtverband Ludwigshafen und der Ortsverein Gartenstadt begrüßen die Lösung zur Weiterführung der Quartierarbeit und zum Erhalt des Quartierbüros in der Kärntnerstraße in der Gartenstadt.

„Wir sind froh, dass es gelungen ist, eine gute Lösung zur Weiterentwicklung der Quartierarbeit und zum Erhalt des Quartierbüros zu finden. Unser Dank gilt vor allem dem Bezirksverband der AWO für die Bereitschaft in das Projekt einzusteigen und den Verantwortlichen im SPD-Landesverband um Generalsekretär Marc Ruland und Landesgeschäftsführerin Daniela Hohmann, die in den letzten Wochen intensiv an dieser guten Lösung gearbeitet haben“, erklären David Guthier, Partei- und Fraktionsvorsitzender der SPD Ludwigshafen, und Andreas Rennig, Ortsvereinsvorsitzender der SPD-Gartenstadt und Ortsvorsteher.

„Das Quartierbüro hat sich in den zurückliegenden knapp vier Jahren seit der Eröffnung zu einer wichtigen Anlaufstelle für die Menschen in der Gartenstadt entwickelt. Die Reaktionen der letzten Wochen haben nochmal eindrucksvoll gezeigt, dass es von vielen Menschen als wichtiger Treffpunkt, als Ort des Austausches und als Ort, an dem einem geholfen wird, etabliert hat“, so Ortsvorsteher Andreas Rennig.

„In den Gesprächen, in denen ich beteiligt war, war mir einerseits wichtig, den Standort zu erhalten und damit dem großen Vertrauen, dass der SPD vor Ort entgegengebracht wird, gerecht zu werden. Andererseits ging es darum, die Idee des Quartierbüros als Nachbarschaftszentrum mit niedrigschwelligen Unterstützungsangeboten und als Ort, an Politik nah bei den Menschen erlebbar wird, auch konzeptionell weiterzuentwickeln. Ich bin froh, dass mit der AWO ein starker Partner für das Gemeinschaftsprojekt gefunden werden konnte“, so der Ludwigshafener SPD-Chef David Guthier, der auch Mitglied im Präsidium der Landes-SPD ist.

 

22.06.2021 in Aktuell von SPD Ludwigshafen am Rhein

CDU wählt "weiter so" statt Zukunft

 

„Die CDU ist nicht fähig, dieses Land in die Zukunft zu steuern, dazu fehlen in ihrem Programm die wichtigen Themen“, so bilanziert Christian Schreider, Bundestagskandidat für Ludwigshafen und die Vorderpfalz über das von der CDU verabschiedete Programm.

 

„Das Programm ist hochgradig unsozial und ist für eine kleine privilegierte Menge an Hochverdienern und Großspendern geschrieben. Was die Themen Umwelt und Klimaschutz anbelangt ist wenig bis nichts im Programm zu finden. Konkretes? Fehlanzeige. Da hat Angela Merkel zu ihrer Zeit als Umweltministerin engagiertere Ziele formuliert, vor 16 Jahren! Die CDU verspricht Wohlhabenden eine Steuersenkung und den Rentner*innen längere Arbeitszeiten, also Rentenkürzungen. Das ist kein Programm der Mitte oder für die Mehrheit dieser Gesellschaft. Damit sollte die Union nicht durchkommen!“

 

„Die versprochene Entfesselung der Wirtschaft ist genau das Gegenteil von dessen, wofür ich eintrete: Die Union will die Arbeitnehmerrechte aufweichen, ein Klimaschutz, der sich der Ökonomie unterordnet und gleichzeitig die soziale Ungleichheit weiter verschärft. Das will ich mit meiner Kandidatur verhindern!“, so Schreider. „Meine Meinung ist: Die Union hat keine Ideen mehr für das Land, deswegen gehört sie in die Opposition. Wir kämpfen jetzt für andere Mehrheiten. Wir wollen eine Koalition ohne die Union und eben kein `Weiter so´.“