25.07.2025 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein

Gerechte Lösung für Autofahrer und Radfahrer in der Heinigstraße

 
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Die Ludwigshafener SPD begrüßt die angekündigten Maßnahmen der Stadt zur Stauvermeidung in der Heinigstraße, fordert dazu aber weiterhin ein genaueres Überprüfen der Ampelschaltungen in dem Bereich. „Wir als Sozialdemokraten stehen für eine Mobilitätspolitik für alle, die kein Verkehrsmittel verteufelt – jede Nutzungsart muss zu ihrem möglichst guten Recht kommen, gerade auch im Fall der Heinigstraße“, unterstreicht Oberbürgermeisterkandidat Jens Peter Gotter. Der verkehrspolitische Sprecher Christian Schreider betont: „Wir freuen uns, dass unser vermittelnder Vorschlag aufgegriffen wurde und gleichzeitig zur Wiedereröffnung der zweiten Fahrspur der Radverkehr in den Parallelstraßen verbessert werden soll – in dieser Kombination passt das, so muss es zusammen jetzt aber auch gemacht werden.“

Baudezernent Alexander Thewalt hatte den entsprechenden Änderungsantrag in der jüngsten Stadtratssitzung aufgenommen und kündigte kurz darauf die Änderungen im Bereich Heinigstraße an. Schreider erinnert aber darüber hinaus an die Antragsforderung nach weiteren begleiteten Maßnahmen: „Die Prüfung und Optimierung der Ampel-Steuerungen an den naheliegenden Kreuzungen, vor allem der Benckiserstraße, muss ebenfalls kommen. Mega-Staus gilt es mit verschiedenen Maßnahmen zu vermeiden, gerade auch im Sinne der Luftqualität.“ Letztlich bedürfe es sowohl eines ordentlichen Verkehrsflusses als auch eines guten Miteinanders von Auto und Fahrrad, verdeutlichen die beiden Sozialdemokraten: „Wir alle kennen die schwierige Verkehrssituation unserer Stadt, die einen ihrer Knackpunkte sicherlich an der Heinigstraße hat. Und wir wissen um den großen Nachholbedarf in Sachen Fahrradfreundlichkeit Ludwigshafens. Beides will ich als Oberbürgermeister auch mit modernsten technischen Lösungen gezielt angehen“, so Gotter.  

23.07.2025 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein

Stärkung der Integration vor Ort

 
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Die Ludwigshafener SPD-Landtagsabgeordneten David Guthier und Gregory Scholz sowie der OB-Kandidat der SPD Ludwigshafen, Jens Peter Gotter, begrüßen ausdrücklich die Einführung und Förderung kommunaler Integrationsmanagerinnen und -manager im Rahmen der neuen Kooperationsstrategie „Integration" des Landes Rheinland-Pfalz. Das Konzept, das vergangene Woche gemeinsam vom Land und den Kommunalen Spitzenverbänden vorgestellt wurde sei ein wichtiger Schritt, um Integrationsarbeit gezielt und wirksam vor Ort zu stärken.

 

„Integration findet dort statt, wo Menschen leben – in den Kommunen, in unseren Nachbarschaften, in Vereinen, Schulen und Betrieben", betont SPD-OB-Kandidat Jens Peter Gotter.

 

„Es ist daher genau der richtige Weg, dass das Land Rheinland-Pfalz hier gemeinsam mit den Städten und Landkreisen nun tragfähige Strukturen schafft, um Integrationsarbeit vor Ort besser zu koordinieren und zu begleiten", ergänzen die Landtagsabgeordneten David Guthier und Gregory Scholz.

 

Besonders begrüßen Gotter, Guthier und Scholz, dass das Land künftig allen Städten und Landkreisen in Rheinland-Pfalz die Möglichkeit gibt, eine Stelle für kommunales Integrationsmanagement einzurichten. Das Land fördert diese mit bis zu 60.000 Euro für Personal-sowie weiteren 20.000 Euro für Sachkosten. Ziel ist es, Integrationsprozesse gezielt zu steuern – etwa durch eine bessere Abstimmung zwischen Jugendämtern, Schulen, Ehrenamtsinitiativen und weiteren Akteuren vor Ort.

 

„Wir erleben in Ludwigshafen – wie vielerorts –, dass Integration nur gelingt, wenn unterschiedliche Stellen eng zusammenarbeiten und die Bedürfnisse der Zugewanderten ernst genommen werden – sei es bei der Wohnungssuche, beim Zugang zu Bildung, beim Einstieg in den Arbeitsmarkt oder bei Alltagsfragen", betont Guthier. „Integrationsmanagerinnen und -manager können genau hier ansetzen: Sie koordinieren Prozesse, schließen Lücken und entlasten die kommunalen Strukturen. Das ist ein echter Gewinn für die Menschen vor Ort."

 

Für Gotter, Guthier und Scholz steht fest: Die kommunale Verankerung von Integration ist ein zentraler Baustein für gesellschaftlichen Zusammenhalt – gerade in einer vielfältigen Stadtgesellschaft wie Ludwigshafen.

 

Zum Abschluss unterstreichen die Drei: „Integration ist kein kurzfristiges Projekt, sondern eine dauerhafte und gemeinsame Aufgabe von Bund, Land, Kommunen und Zivilgesellschaft. Die neue Kooperationsstrategie ist ein starkes Signal, dass wir diese Aufgabe mit Weitsicht und im Miteinander angehen wollen – für ein solidarisches und zukunftsfestes Ludwigshafen."

20.06.2025 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein

SPD beantragt Einführung der „Gemeindeschwester plus“

 
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Für die kommende Sitzung des Sozialausschusses am 26. Juni beantragt die SPD-Stadtratsfraktion die Einführung der „Gemeindeschwester plus“ in Ludwigshafen.

„Aus vielen Gesprächen weiß ich: Insbesondere hochbetagte Seniorinnen und Senioren, die in der eigenen Wohnung leben und an der Schwelle zur Pflegebedürftigkeit sind oder denen noch kein Pflegegrad zuerkannt worden ist, brauchen ein aufsuchendes Beratungsangebot. Das Konzept dahinter ist eine Ansprechperson, die Seniorinnen und Senioren über Pflegeangebote und -strukturen, aber auch über gut erreichbare Teilhabeangebote informiert. Das können zum Beispiel gesellige Senior*innen-Treffen, Bewegungsangebote, Veranstaltungen oder Kurse sein“, erklärt OB-Kandidat, Jens Peter Gotter.                         

„Die Gemeindeschwester Plus ergänzt die bestehenden Beratungsangebote im Bereich der Pflege und ist für Menschen, die noch keine Pflege brauchen, ein niedrigschwelliges und aufsuchendes Angebot der Unterstützung und Beratung in ihrem aktuellen Lebensabschnitt. Die Fachkraft Gemeindeschwester Plus besucht die Menschen nach deren vorheriger Zustimmung zu Hause und berät sie kostenlos und individuell. Das Land fördert die Einführung mit 1,5 Vollzeitäquivalenten beziehungsweise 105.000 Euro im Jahr“, ergänzen die Ludwigshafener Landtagsabgeordneten David Guthier und Gregory Scholz.

 Das bedeutet auch, dass die Teilhabeangebote eine größere Reichweite bekommen und dadurch auch die Vereinsamung älterer Menschen bekämpf wird. 

 „Die Gemeindeschwester Plus übt keine Pflegetätigkeiten aus. Ziel ist, älteren Menschen möglichst lange ein selbstständig es Leben in der eigenen Wohnung und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen“, so Gotter, Guthier und Scholz.

20.03.2025 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein

Land fördert Ludwigshafener Projekt zur besseren Eingliederungshilfe von Menschen mit Behinderung

 
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Wie die beiden SPD-Landtagsabgeordneten David Guthier und Gregory Scholz auf Nachfrage aus dem Sozialministerium erfahren haben, fördert das Land das Projekt LUKaS (Ludwigshafener Konzept für angewandte Sozialraumorientierung) mit einer Landeszuwendung in Höhe von 77.622 Euro im Rahmen einer Projektförderung.

 

„Mit dem Projekt LUKaS setzt die Stadt Ludwigshafen gemeinsam mit mehreren Kooperationspartnern einen Paradigmenwechsel in der Eingliederungshilfe von Menschen mit Behinderung hin zu einer stärkeren Sozialraumorientierung um. Ihre spezifischen Bedürfnisse und ihr persönliches Lebensumfeld, ihr Sozialraum, werden bei der Gewährung von Hilfen analysiert und einbezogen. Zentral ist dabei, dass der Wille und die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt gerückt und damit ihre Selbstbestimmung und Eigenverantwortung gestärkt werden“, erläutert David Guthier. 

 

„Ludwigshafen setzt als erste Stadt in Rheinland-Pfalz die Sozialraumorientierung in der Eingliederungshilfe um. Die Unterstützung des Landes erfolgt zunächst als Projektfinanzierung bis Ende 2025, dem vorzeitigem Maßnahmenbeginn wurde bereits im Dezember zugestimmt. Unser Dank gilt allen Projektpartnern“, ergänzt Gregory Scholz.

 

Umgesetzt wird das Projekt vom Sozialdezernat der Stadt gemeinsam mit der Caritas Betriebsträgergesellschaft Speyer, den Diakonissen Speyer, dem Evangelischen Diakoniewerk ZOAR, der Evangelischen Heimstiftung Pfalz, der Lebenshilfe Ludwigshafen e. V. und dem Ökumenischen Gemeinschaftswerk Pfalz.

 

Während bisherige Unterstützungsangebote oft nicht ausreichend die Vorstellungen der betroffenen Menschen und die Ressourcen vor Ort berücksichtigen, soll mit LUKaS die Hilfe für Menschen mit Behinderungen gezielter und bedarfsgerechter gestaltet werden. Ihre spezifischen Bedürfnisse und ihr persönliches Lebensumfeld, ihr Sozialraum, werden bei der Gewährung von Hilfen analysiert und einbezogen.

16.01.2025 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein

SPD Ludwigshafen benennt Jens Peter Gotter als Kandidaten für das Oberbürgermeisteramt

 
Jens Peter "JP" Gotter

Der SPD Stadtverbandsausschuss und die Stadtratsfraktion der SPD Ludwigshafen sprechen sich für den Volkswirt und erfahrenen Unternehmer Jens Peter Gotter (52) als ihren Kandidaten für die Wahl zum Oberbürgermeister 2025 aus.


Stadtverband und Stadtratsfraktion haben sich in einer außerordentlichen Sitzung am gestrigen Mittwoch für Jens Peter Gotter als Kandidat für die Wahl zum Oberbürgermeister ausgesprochen. Die Nominierungskonferenz soll im Frühsommer stattfinden.


Jens Peter “JP” Gotter ist gebürtiger Ludwigshafener, der in seiner 1998 begonnenen Karriere in der IT-Branche umfangreiche Erfahrungen in Unternehmensentwicklung sowie Geschäfts- und Personalführung gesammelt und erfolgreich eingesetzt hat.


Jens Peter Gotter: “Ich will und kann in meiner Heimatstadt etwas bewegen. Gerade in der aktuellen Situation braucht Ludwigshafen in der Rolle des Oberbürgermeisters eine Person mit den Fähigkeiten eines Geschäftsführers. Für mich gilt: Praxis vor Theorie. Durch meine gut 30 Jahre Erfahrung in Gründung, Digitalisierung, Management und Führung verfüge ich über vielfältige und intensive Erfahrungen, die für diese Aufgabe relevant sind. Ich bin überzeugt, als Oberbürgermeister einen spürbaren Unterschied für Ludwigshafen machen zu können. Die Menschen in unserer Stadt müssen wieder fühlen und wissen, dass es vorangeht.”


David Guthier, MdL und Vorsitzender der SPD Ludwigshafen: ”Ich bin stolz, dass wir mit Jens Peter Gotter eine starke Führungspersönlichkeit als OB-Kandidaten gewinnen konnten. In der Zusammenarbeit mit ihm spürt man, wie sehr er als Kind dieser Stadt für die Aufgabe brennt. Ich erlebe ihn als Teamplayer, der aber auch klar macht, dass er als Kapitän mit Klarheit, Empathie und als Macher mit klarem Ziel vorangeht. Damit wird er Ludwigshafen sehr gut tun! Wir werden gemeinsam alles daran setzen, dass der Oberbürgermeister dieser Stadt ab dem 1.1.2026 Jens Peter Gotter heißt.“

Christian Schreider, MdB: “Ich kenne Jens Peter seit unserer gemeinsamen Schulzeit. Er war schon immer ein großer Motivator und auch als Manager sehr erfolgreich, was ich während meiner Zeit bei SAP auch aus fachlicher Nähe verfolgen konnte. Als Mensch und Macher ist er jetzt genau der Richtige für Ludwigshafen.”


Gregory Scholz, MdL und Vorsitzender der SPD Vorderpfalz: „JP bringt unternehmerische Erfahrung mit, die für die herausfordernde Situation der Stadt Ludwigshafen genau richtig ist. Er wird damit in der Lage sein, mit Ludwigshafen neue und innovative Wege zu gehen. Gleichzeitig hat er eine klar sozialdemokratische DNA und damit einen moralischen Kompass, der sich am Wohl der Menschen orientiert. Beides zusammen wird ihn zu einem starken OB für Ludwigshafen und seine Menschen machen.“


Sylvia Weiler, Ortsvorsteherin Oggersheim: “Ich kenne JP aus der Arbeit im SPD-Ortsverein Oggersheim. Von Beginn an hat er sich aktiv eingebracht und unser Team mit seiner Energie vorangebracht. Er kann Menschen egal welchen Alters von seinen Ideen überzeugen, ist sehr bürgernah und geht in Gesprächen offen mit den Menschen um. Für unseren Ortsverein Oggersheim ist JP eine Bereicherung. Er wird ein starker Oberbürgermeister sein, der sich zum Wohle unserer Stadt und dem der Bürgerinnen und Bürger einsetzt.”

 

Pressekontakt:
David Guthier, MdL und Vorsitzender der SPD Ludwigshafen
Maxstr. 65 · 67059 Ludwigshafen
E-Mail: OBKandidat@spd-ludwigshafen.de