02.09.2012 in Kommunales von SPD Vorderpfalz

Doris Barnett informiert sich in Speyer über die Herausforderung Konversion

 

Zusammen mit ihrem Kollegen Hans-Joachim Hacker, Mitglied im Bundestagsausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, war Doris Barnett einen ganzen Tag unterwegs in Speyer, um sich über die Entwicklungen zu informieren, die auf die Schließung der Kurpfalzkaserne folgen sollen. Wegen der Bundeswehrreform wird das gesamte Spezialpionierbataillon aufgelöst. Dies bedeutet nicht nur für die Soldatinnen und Soldaten und das dort angestellte zivile Personal, sondern auch für die Stadt Speyer eine Herausforderung, denn in Speyer werden Arbeitsplätze gesucht und die Kommune muß ein Konzept dafür entwickeln, was mit dem Gelände geschehen soll.

15.05.2012 in Kommunales von SPD Vorderpfalz

Die Gruppe 60plus Speyer und Umland besuchte die Pfalz Flugzeugwerke.

 

Nachdem sich diese Arbeitsgruppe der Senioren der SPD wieder konstituiert hat, war diese Besichtigung eine erste größere Aktivität. Mit mehr als 20 Personen besuchten wir die Pfalz Flugzeugwerke. Der Betriebsrat Jan Heinrich empfing und führte uns durch den Betrieb.Eine Einführung in die lange und oft krisenhafte Geschichte des Werkes gehörte dazu . Häufiger Wechsel der Eigentümer, Währungskrisen und Auftraggeber waren Ursachen dieser Krisen. Heute beschäftigen die PFW mehr als tausend überwiegend hochqualifizierte Arbeitnehmer. Die Produktion sind vielfältige Rohrsysteme und Ladeanlagen für Flugzeuge unterschiedlichen Typs Ausserdem werden junge Leute als Flugzeugmechaniker ausgebildet, die vielfältig gebraucht werden. Ein Rundgang durch die Produktionshallen, die hell und ruhig sind und eine Diskussion über die Bedeutung des Werks, die aktuellen Probleme, einschießlich der Tarifverhandlungen beschlossen den Besuch. Bei einem kurzen Stop im Naturfreundehaus nach der Besichtigung lobten alle Anwesenden diese Veranstaltung, der weitere in unserer Umgebung und in sozialen Einrichtungen folgen sollen. Geplant ist eine gemeinsame Veranstaltung zum Thema Altersarmut mit der Frauenarbeitsgemeinschaft und ein Besuch im Altenheim Burgstrasse mit einem Vortrag des früheren Bürgermeisters Christian Rosskopf.

25.04.2012 in Kommunales von SPD Vorderpfalz

SPD: Verwaltung soll Einhaltung des Landestariftreuegesetzes kontrollieren

 

Gemäß Auskunft der Verwaltung in der letzten Sitzung des Bau-und Grundstücksausschusses, wurden im Jahr 2011 ca. 5.400 Aufträge seitens der Verwaltung vergeben, die das neue Landes-tariftreuegesetz tangieren.

„Nun gilt es, das Anfang März vergangenen Jahres in Kraft getretene Landesgesetz auch kom-munal umzusetzen und von Seiten der Auftraggeber, hier die Stadtverwaltung Ludwigshafen, auch entsprechende Kontrollen einer möglichen Nichteinhaltung der gesetzlichen Vorgaben durchzuführen“, so die SPD-Fraktionsvorsitzende Heike Scharfenberger.

06.02.2012 in Kommunales von SPD Vorderpfalz

Erfolgreicher Bürgerentscheid

 

Mutterstadt soll mit an den Verhandlungstisch

Die Bürgerinnen und Bürger Limburgerhofs haben entschieden: Mutterstadt soll an den Fusionsverhandlungen zwischen Limburgerhof und Neuhofen beteiligt werden. Für die Beteiligung sprachen sich 52,57 (1813 Stimmen) Prozent der teilnehmenden Bürgerinnen und Bürger aus - 1763 Stimmen wären mindestens erforderlich gewesen, um die Entscheidung des Gemeinderates aufzuheben. Gegen die Beteiligung stimmten 47,43 Prozent der Bürgerinnen und Bürger (1636 Stimmen). Die Wahlbeteiligung lag bei 39,24 Prozent.

18.01.2012 in Kommunales von SPD Vorderpfalz

Freude über BASF-Entscheidungen überwiegt

 

Als "gute Nachricht für Stadt und Land" haben die Ludwigshafener SPD-Landtagsabgeordneten Günther Ramsauer und Anke Simon die Entscheidung der BASF zur Milliardeninvestition aufgenommen. Insbesondere für die Zukunft der Arbeitsplätze am Stammwerk Ludwigshafen sei die Entscheidung von größter Bedeutung. Die Einrichtung einer neuen Produktionsanlage für Ausgangsstoffe zur Herstellung u.a. von Kleb- und Schaumstoffen sowie hochwertigen Lacken im Stammwerk und nicht in Antwerpen sichere die Zukunft des größten Unternehmens in Rheinland-Pfalz und damit auch gewiss mehr als 40 000 Arbeitsplätze bei BASF und zahlreichen Zulieferungsunternehmen. Auch die 200 neuen Stellen seien ein Segen für die Region.