Pressemitteilung
18.12.2025 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein
04.12.2025 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein
18.11.2025 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein
In Sachen Rheinbrücken-Sanierung fordert die Ludwigshafen SPD eine Kostenteilung analog der Hochstraßen-Finanzierung. „Nette Bilder zwecks CDU-Werbung reichen nicht. Was wir jetzt brauchen, sind klare Zusagen des Bundesverkehrsministers für dieses länderüberschreitende Projekt“, betonte SPD-Chef Gregory Scholz nach dem CDU-Parteitreffen des Verkehrsministers.
„Die beiden Brücken sind für die gesamte Region essenzielle Lebensadern des Straßen-, Bahn- und Radverkehrs. Schon die aktuelle Teilsperrung der Konrad-Adenauer-Brücke für den Straßenbahnverkehr belastet das Gesamtsystem enorm. Eine Sanierung können Ludwigshafen und auch Mannheim nicht mehr alleine stemmen – was auch völlig unangemessen wäre. Mit dem noch vom alten Bundestag auf Initiative der SPD durchgesetzten Infrastrukturfonds sind die Voraussetzungen für eine überregionale Finanzierung auch deutlich verbessert worden“, verdeutlicht Christian Schreider, verkehrspolitischer Sprecher der SPD LU und Mitglied im Planungsausschuss der Metropolregion.
Beim Hochstraßenkomplex übernimmt der Bund 60 Prozent der Kosten, Rheinland-Pfalz 25 Prozent und die Stadt Ludwigshafen die restlichen 15: „Ich bin gerade nach der von der Landesregierung deutlich besser aufgestellten Kommunalfinanzierung sehr optimistisch, dass wir gemeinsam mit Baden-Württemberg die 25 % stemmen und werde das auch zur Chefsache machen“, so Scholz.
„Mit der Gründung der Rheinbrücken-Projektgesellschaft haben wir im Stadtrat sehr gerne eine gemeinsame Aufstellung mit Mannheim genommen. Die Verantwortung geht aber weit über die beiden Schwesterstädte hinaus“, betont SPD-Fraktionschefin Julia May. Und die baupolitische Sprecherin Sylvia Weiler ergänzt: „Mit unserer Bauprojektgesellschaft bringen wir eine fachlich hochkompetente Gesellschafterin ein.“
26.10.2025 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein
13.09.2025 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein
Neuwahl von Holger Scharff zum Unterbezirksvorsitzenden
Seniorinnen und Senioren fordern bessere Kommunikation und persönliche Bankbetreuung
Die Arbeitsgemeinschaft der Seniorinnen und Senioren in der SPD (AG 60 plus) wählte einen neuen Vorsitzenden, da Ingrid Reske nach über 20 Jahren nicht mehr zur Verfügung stand. Ingrid Reske schlug als Ihren Nachfolger Holger Scharff vor, der von der Versammlung einstimmig gewählt wurde. Ihm zur Seite steht Waltraud Federkiel als stellvertretende Vorsitzende.
Holger Scharff tritt damit die Nachfolge von Ingrid Reske an, die nach über 20 Jahren engagierter und erfolgreicher Arbeit das Amt übergibt. Die AG 60 plus dankt Frau Reske herzlich für ihren langjährigen, unermüdlichen Einsatz und ihre Verdienste um die Belange der älteren Generation. Ingrid Reske ist weiterhin im Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft als stellvertretende Vorsitzende aktiv.
Der Unterbezirksvorstand wird ergänzt durch die Beisitzer*innen Barbara Baur, Klaus Beck, Martina Blaufuß, Peter Eisenberg, Dieter Filipp, Monika Knaul, Peter Kubina, Paul Ludwig, Erika Niems, Inge Pusch, Rudi Schmid und Jutta Schuhmacher.
Die Seniorinnen und Senioren der SPD äußern in diesem Zusammenhang deutliche Kritik an der aktuellen Informationspolitik ihrer Partei. Immer häufiger werden wichtige Mitteilungen und Einladungen ausschließlich auf digitalem Wege versendet. Viele Mitglieder der älteren Generation fühlen sich dadurch abgehängt, da sie keinen regelmäßigen Zugang zu E-Mails oder digitalen Plattformen haben.
„Wir fordern, dass alle relevanten Informationen weiterhin auch in gedruckter Form per Brief verschickt, werden“, betont der neue Vorsitzende Holger Scharff. „Digitale Kommunikation allein reicht nicht aus, um alle Mitglieder mitzunehmen. Die persönliche Ansprache bleibt für uns unverzichtbar.“
Ein weiteres wichtiges Anliegen der AG 60 plus betrifft die Dienstleistungen der Banken. Die Seniorinnen und Senioren fordern, dass Banken älteren Menschen weiterhin eine persönliche Betreuung vor Ort anbieten. Viele Bankgeschäfte werden zunehmend auf Online-Plattformen oder SB-Terminals verlagert, wodurch Seniorinnen und Senioren oftmals vor große Herausforderungen gestellt werden.
„Die Möglichkeit, Bankgeschäfte persönlich am Schalter zu erledigen und bei Bedarf Unterstützung durch kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhalten, muss erhalten bleiben“, so Holger Scharff. „Gerade für ältere Menschen ist der direkte Kontakt und eine individuelle Beratung von besonderer Bedeutung.“
Für Rückfragen und weitere Informationen steht Ihnen die AG 60 plus im Unterbezirk unter E-Mail: Holger.Scharff@gmx.de oder 0177 214 58 68 gerne zur Verfügung.