Allgemein
12.06.2015 in Allgemein von SPD Ludwigshafen am Rhein
Eleonore Hefner feiert heute ihren 60. Geburtstag. Von 2004 bis 2012 saß die Geschäftsführerin des Vereins Kultur Rhein-Neckar für die SPD im Stadtrat.
„Der 60. Geburtstag ist ein guter Anlass, ihr Respekt und Anerkennung für ihr bisheriges großes und unermüdliches Engagement zu bekunden“, sagt Fraktionsvorsitzende Heike Scharfenberger. SPD-Stadtverbandsvorsitzender David Schneider betont: „Sie ist auch nach ihrem Ausscheiden aus der Stadtratsfraktion ein Aktivposten in unserer Partei. So basiert das ,Rote Frühstück’ auf der Idee von Hefner.“
Neben ihrer kommunalpolitischen Tätigkeit wirkte und wirkt Hefner in vielen Vereinen und Institutionen mit. Hefner arbeitet seit 1979 in Ludwigshafen und lebt seit 1991 hier. Sie war als Abteilungsleiterin Kulturförderung im Kulturbüro beschäftigt und ist seit 1995 als Geschäftsführerin tätig. Außerdem war sie Lehrbeauftragte an den Universitäten Karlsruhe, Mannheim und Heidelberg sowie an der Fachhochschule Ludwigshafen.
(Rheinpfalz vom 12.05.2015)
11.05.2015 in Allgemein von SPD Ludwigshafen am Rhein
Bei der Mitgliederversammlung konnte die Vorsitzende Ingrid Reske zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüßen.
Durch die Konferenz führte der Unterbezirksvorsitzende Martin Wegner. In seinem Grußwort beschrieb Holger Scharff, der die Ortsvorsteherin Anke Simon vertrat, die momentane Situation von Mundenheim, dem Stadtteil von Ludwigshafen, in dem die Konferenz stattfand.
Die Grüße des Landesverbandes und des Regionalverbandes von 60plus, sowie die Grüße des Regionalverbandsvorsitzenden Alexander Schweitzer überbrachte der Vorsitzende des Regionalverbandes von 60plus Alexander von Rettberg. Er beschrieb die vielfältigen Aufgaben, die die Mitglieder der AG 60plus leisten.
In ihrem Rechenschaftsbericht beschrieb Ingrid Reske die Themen der letzten 2 Jahre,
mit denen sich der Vorstand beschäftigt hat. Europa, Rente, Pflege sowie die Wahlen zum Bundestag, dem Landtag, sowie zu den Kommunalparlamenten.
Heike Scharfenberger ,MdL, betonte in ihren Vortrag „Gut leben im Alter“ die Probleme des Demographiewandels und welche Konsequenzen der Landtag und die Landesregierung daraus gezogen haben. Die, zum Glück, immer älter werdende Gesellschaft braucht als Beispiel neue Wohnformen mit oder ohne Betreuung.
Bei den anschließenden Wahlen wurde Ingrid Reske als Vorsitzende und Walter Weddig als Stellvertreter wiedergewählt. Schriftführer ist Karl-Heinz Geier.
Als Beisitzer wurden gewählt: Barbara Baur, Heinrich Baur, Peter Eisenberg, Waltraud Federkiel, Wolfgang Frey, Irene Heiler, Gertrud Klos, Monika Knaul, Paul Ludwig, Wolfgang Müller, Inge Pusch, Rudolf Schmid, Heinz Wagenblatt und Hans-Joachim Weinmann.
11.05.2015 in Allgemein von SPD Ludwigshafen am Rhein
Wir sind digital: Als Internetbeauftragte ihrer Parteien haben sie die neuen Medien im Blick: Esther Maria Czasch (30, SPD) und Josefa Diehl (66, CDU). Ein Gespräch in unserer Reihe „Meinung am Montag“ über ihre Arbeit, Kommunikation in der Kommunalpolitik und die Rolle der sozialen Netzwerke im anstehenden Landtagswahlkampf.
10.05.2015 in Allgemein von SPD Ludwigshafen am Rhein
Die SPD Ludwigshafen wünscht allen einen schönen Muttertag!
07.05.2015 in Allgemein von SPD Ludwigshafen am Rhein
Am morgigen Donnerstag, den 8. Mai, jährt sich in diesem Jahr zum 70. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs. Dazu erklärt der Vorsitzende der SPD Ludwigshafen, David Schneider:
„Wir gedenken morgen an das unfassbare Leid, das dieser Krieg verursachte. Wir gedenken der etwa 60 Millionen Menschen, die ihr Leben verloren. Wir gedenken der Massenvernichtung von Minderheiten und politischen Gegnern durch die Nazis – der Gipfel der Menschenverachtung war der Massenmord an den Juden in Europa mit geschätzten 6 Millionen getöteten Juden. Wir gedenken der vielen Menschen, denen dieser Krieg ihre Heimat nahm. Wir gedenken allen Opfern und ihren Angehörigen.
Die Ereignisse des Frühjahrs 1945 lassen sich aber nicht getrennt von denen des Frühjahrs 1933 betrachten. Dort begann mit der Machtergreifung Hitlers und seiner Nazis der Untergang von Kultur und Menschlichkeit. Das Elend und der Schrecken der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft begannen. Gegen Hitlers „Ermächtigungsgesetz“ sprachen sich am 24. März 1933 im Reichstag nur die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus, nachdem Kommunistinnen und Kommunisten bereits verfolgt und inhaftiert worden waren. Auf diese Haltung trotz drohender Repressionen kann die deutsche Sozialdemokratie stolz sein.
40 Jahre nach Kriegsende bezeichnete der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker diesen Tag zu Recht als einen „Tag der Befreiung“. Die Worte von Weizsäckers sind für uns Mahnung und Aufforderung, Verantwortung für Gegenwart und Zukunft zu übernehmen. In Anerkennung unserer Geschichte sind wir in besonderem Maße gefordert, uns für Frieden und Menschlichkeit zu engagieren.
Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit sind leider auch in unserem eigenen Land nicht überwunden.
Brandanschläge auf Asylbewerberunterkünfte, zuletzt vorgestern in unserer Nachbargemeinde Limburgerhof, machen uns zutiefst betroffen. Es ist unsere humanitäre Verpflichtung, Menschen zu helfen, deren Leib und Leben in ihrer Heimat bedroht ist. Wir wollen, dass Flüchtlinge hier sicher und ohne Angst leben können. Den Versuchen von Rechtspopulisten und Rechtsextremisten Stimmung gegen diesezu machen und Ängste zu schüren muss die gesamte Gesellschaft, müssen alle Demokratinnen und Demokraten entschlossen entgegentreten! Auch das muss uns am 8. Mai, dem Tag der Befreiung, in besonderem Maße bewusst sein.“