30.04.2015 in Allgemein von SPD Ludwigshafen am Rhein

1. Mai 2015 – ein gutes Jahr für gute Arbeit

 

Die Ludwigshafener SPD zieht zum Tag der Arbeit eine positive Bilanz. Denn die aus Rheinland-Pfalz stammende Arbeitsministerin, Andrea Nahles, hat mit der Einführung des Mindestlohnes dafür gesorgt, dass man von seiner Arbeit endlich wieder leben kann. Ebenfalls ein sozialdemokratisches Ausrufezeichen sind die Veränderungen im Bereich der Rente. Hier können nun Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ein Leben lang gearbeitet haben, nach 45 Versicherungsjahren abschlagsfrei in Rente gehen.

„Der Mindestlohn und die Rente mit 63 sind zwei sozialdemokratische Errungenschaften der letzten Monate, mit der die SPD der täglichen Arbeit der Menschen wieder einen Wert und somit Anerkennung für ihre Leistung gibt. 8,50 Euro Stundenlohn ist wahrlich nichts, wovon eine Frau oder ein Mann in Saus und Braus leben kann. 8,50 Euro ist schlicht das Mindeste, was ein Arbeitgeber zahlen muss. Die Schwelle, unter der nichts mehr geht. Einen gesetzlichen Mindestlohn gab es in Deutschland noch nie zuvor. Jetzt haben wir ihn endlich und darum ist 2015 ein gutes Jahr für gute Arbeit“, so das Fazit des SPDStadtverbandsvorsitzenden, David Schneider.

Die Sozialdemokraten vergessen aber nicht, dass der 1. Mai ein Tag der Solidarität und Gerechtigkeit ist und dass es auf diesem Gebiet noch weiterhin viel zu tun gibt: „Wir geben Herrn Vassiliadis von der IG-BCE absolut recht, dass der Kampf für "Gute Arbeit“ im umfassenden Sinn weitergehen muss“, so der SPD-Pressesprecher, Gregory Scholz.

16.04.2015 in Allgemein von SPD Ludwigshafen am Rhein

SPD: Sozial- und Erziehungsberufe angemessen entlohnen!

 

Die SPD Ludwigshafen zeigt sich mit Blick auf die Tarifverhandlungen solidarisch mit den Beschäftigten in den Sozial- und Erziehungsberufen und unterstützt deren Forderung nach einer deutlich besseren und angemessenen Bezahlung.

 

„Ich habe großes Verständnis dafür, dass die Beschäftigten in den Sozial- und Erziehungsberufen nicht länger hinnehmen wollen, dass sie trotz enorm gestiegener Anforderungen, weiterhin deutlich unterdurchschnittlich bezahlt werden. In den letzten Jahren sind auf sie zahlreiche neue Tätigkeiten wie beispielsweise die Arbeit mit Bildungsplänen, die gezielte Sprachförderung, die Umsetzung der Inklusion oder etwa die Förderung und Integration von Flüchtlingskindern hinzugekommen“, erklärt der Vorsitzender der SPD Ludwigshafen, David Schneider, nach einem gemeinsamen Gespräch mit Jürgen Knoll, dem Ver.di-Bezirksgeschäftsführer. „Es ist überfällig, dass auf diese Entwicklungen mit einer deutlichen finanziellen Aufwertung der Sozial- und Erziehungsberufe reagiert wird“, so Schneider weiter.

 

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Ver.di) verhandelt derzeit gemeinsam mit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit der Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA).

 

„Für uns in Ludwigshafen ist das Thema von besonderer Bedeutung. Im derzeitigen Stellenplan sind 30 Erzieher-Stellen unbesetzt. Der Verwaltung gelingt es aufgrund des Erziehermangels nicht diese Stellen zu besetzen. Insbesondere für junge Menschen sind die Sozial- und Erziehungsberufe nur dann attraktiv, wenn die Einkommensbedingungen der Tätigkeit angemessen sind“, ergänzt die Landtagsabgeordnete und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Stadtratsfraktion, Anke Simon.

 

„Es kann nicht sein, dass die kommunalen Arbeitgeber die Beschäftigten immer wieder mit Verweis auf die ohne Frage sehr schwierige Haushaltslage der Kommunen abspeisen wollen. Die Beschäftigten sind für die schwierige Finanzlage nicht verantwortlich“, erklärt David Schneider, Vorsitzender der SPD Ludwigshafen abschließend.

04.04.2015 in Allgemein von SPD Ludwigshafen am Rhein

Frohes Osterfest

 

Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern Ludwigshafens ein frohes Osterfest.

Ihre SPD Ludwigshafen

08.03.2015 in Allgemein von SPD Ludwigshafen am Rhein

Zum internationalen Frauentag

 

Heute ist Internationaler Frauentag. Wir wollen bessere Lebensbedingungen für Frauen, in Deutschland und in der ganzen Welt: Jeden Tag!

07.03.2015 in Allgemein von SPD Ludwigshafen am Rhein

Meier führt Betriebsgruppe der BASF

 

Frank Meier, 52, Stadtrat aus Oppau, ist neuer Vorsitzender der SPD-Betriebsgruppe in der BASF. Bei den Neuwahlen wurde Thomas Meeß zu seinem Stellvertreter gewählt. Nach über zehnjähriger Amtszeit hat Meiers Vorgänger Manfred Wüchner aufgehört. In seinem Rechenschaftsbericht hob er das große Engagement der Genossen hervor: „Unter anderem ist es uns gelungen, zu allen Europa-, Bundes- und Landtagswahlen Flugblätter zu erstellen, sie an den Werkstoren zu verteilen und wichtige Punkte für die Arbeitnehmer in der Politik zu setzen“, sagte Wüchner, der dem Vorstand als Beisitzer erhalten bleibt.

Meier warf einen Blick in die Zukunft: „Schwerpunkt der Arbeit der nächsten Jahre muss es sein, Arbeitnehmerfragen und Politik verstärkt miteinander zu verbinden und für Kollegen erlebbarer zu machen.“

Weitere Beisitzer: Timo Münch, Ulrich Agterhoff, Joachim Müller, Sinischa Horvat, Helmut Hanitzsch, Günther Henkel, Christian Paff, Jürgen Obermann, Ronny Knüttel, Klaus Dietrich, Thomas Lorch, Harry Reis, Sascha Racke.

(Rheinpfalz vom 07.03.2015)